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Das ist in gewisser Weise ein Remake der Satire TERROR VISION vom selben Regisseur, weil auch hier ein klobiges außerirdisches Monster über ein Massenmedium zu uns gelangt und dieses Medium dann gegen uns verwendet. Aber COSMO funktioniert sehr viel schlechter, denn das Radio war schon 1992 längst nicht so relevant wie das Fernsehen, das Alien schaut diesmal einfach nur bescheuert aus, der ganze Film zieht sich, hat viel weniger Gags und Einfälle vorzuweisen und auch kaum liebenswert schrullige Figuren. Das Ganze ist auch noch mit Videoclip-artigen Einsprengseln gestreckt, in denen Hair Metal und Grunge durch den Kakao gezogen werden sollen. Beim Vergleich beider Filme drängt sich auch ein Vergleich der Filmcompanys von Produzent Charles Band auf: Bei Empire Pictures gab es noch Budgets und Qualitäten, bei Full Moon nur noch Trash.
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Aberwitzige Trash-Komödie aus dem Jahr 1992 um einen Radiomoderatoren, Außerirdische und Heavy Metal. Die Band Blue Öyster Cult zeichnet sich für den Soundtrack verantwortlich und hat neben weiteren obskuren Mainstream-US-Metal-Bands skurrile Auftritte, die „Cosmo“ neben Trashfreunden auch für musikinteressiertes Publikum attraktiv machen dürfte. Wer seinen Spaß an geballtem Schwachsinn hat, der mit einem oder mehreren Augenzwinkern ausgestattet wurde, macht mit „Cosmo“ nichts falsch. Wirklichen Science-Fiction-Horror sollte aber niemand erwarten…