Puuuh, das wird ne schwere Sache diesmal. -__-'
Diese dreiteilige OVA Serie basiert auf der gleichnamigen TV Serie. Leider kenn ich die aber nicht und muss deswegen ohne Vorwissen an diese OVA rangehen was die Sache doch sehr verkompliziert. Hier kommen wir denn auch gleich zu Punkt 1, der Story.
Hier wird nämlich leider überhaupt nichts erklärt was einem helfen könnte die Hintergründe des ganzen zu verstehen. Weder wird irgendwas zum Background der Personen erläutert noch zum ganzen Umfeld und der Welt an sich. Man kann zwar anhand immer mal wieder auftauchender Schiffswracks und ähnlichem vermuten das man sich in einer Art postapokalyptischen Endzeit befindet, aber woher kommen dann all die Fabelwesen? So ist die Welt von ABD von Drachen, Einhörner, Elfen und riesigen Sandwürmer bevölkert. Alles atomare Mutationen?
Leider zieht das weitere Unklarheiten während dem Storyfortgang nach sich die immer wieder dazu führen das man einfach nicht weiß warum dies oder jenes nun passiert ist und warum der ein oder andere Charakter so handelt wie er es tut. Man hat quasi ständig das Gefühl das einem wichtige Informationen die zum verstehen des Plots notwendig sind vorenthalten werden und man einfach nur von einer Szene zur neuen springt.
Ansonsten ist die Geschichte an sich ganz in Ordnung, wenn auch nicht besonders tiefgehend. Eher simple Unterhaltungskost für zwischendurch.
Die Designs sind alle OK und erinnern mich etwas an den Anime zu „Legend of Lemnear“.
Zeichnungen und Animationen wirken aus heutiger sicht natürlich ziemlich altbacken, gehen aber gemessen am Alter diese Animes absolut in Ordnung.
So bleibt mir an Ende nur zu sagen das diese OVA wohl nur was für Leute ist die die Serie kennen und mögen (und sie scheint ja doch so einige Fans zu haben). Allen anderen kann ich dann leider doch nur davon abraten, denn nur die OVA ist doch ziemlich unbefriedigend und lässt den Seher mit viele Fragen zurück. Schade drum, denn bei dem was ich bisher über die Serie gehört habe steckt wohl viel Potential hinter „Aura Battler Dunbine“.