Review

Inhalt
Die Möchtegern Bankräuber Kevin, Sam und Rob haben so etwas wie einen Detektiv Club gegründet. Ziel bei ihnen ist es allerdings, den perfekten Raubzug zu organisieren. Dies geschieht jedoch stets ohne in der Realität umgesetzt zu sein, denn alles ist nur nachgestellt. Tatsächlicher Raub kommt für das Trio nicht in Frage.

Da sie so perfekt arbeiten, schaffen sie sich manches Mal auch Pläne zu ihrer jeweiligen Mission an. Als diese dann auch gestohlen werden und ein Raub eins zu eins nach ihrem Plan von Statten geht, geraten die Freunde in Panik. Die wird dann auch noch verstärkt indem der Dieb die drei auch noch erpresst. Sie sollen für ihn auf Raubzug gehen…

Kritik
Idiotensicher… Der Raubzug mag es vielleicht sein, doch das Versteck der Pläne ist alles andere als gut gewählt. Das passt allerdings auch perfekt zu den Charakteren, was verdeutlicht, wie sehr sie eigentlich auf dem Boden geblieben sind und tatsächlich nicht vorsehen einen Raub auszuführen.

Das sieht für den Zuschauer allerdings anfangs noch ganz anders aus. Im Splitscreen wird auf der einen Seite das Training, auf der anderen Seite ein tatsächlicher Raubzug gezeigt. Das lässt annehmen, das beides in der Filmrealität wirklich passiert, doch kurz darauf wird man auch schon eines besseren belehrt.

Man sagt, dass bei Geld die Freundschaft aufhört und auch hier hat es bald den Anschein, dass dieses Sprichwort wieder vollends zutrifft, denn natürlich gibt es einen Überläufer. Die Story ist interessant aber nicht weltbewegend.

Mit einer überraschenden Wende wird das ganze dann noch ein wenig aufgepeppt

Fazit
Netter Zeitvertreib mit einigen Längen

Details
Ähnliche Filme