Alle Kurzkommentare


3

Wie eine an einem einzigen Nachmittag mit Laiendarstellern aus dem Freundeskreis abgefilmte Hausaufgabe für die Filmschule - weil es vermutlich genau das ist. Der Wind verschlingt viel von den Dialogen, die eh monoton und mit tumbem Übereifer rausgerufen werden. An einer Stelle hört man sogar die Anweisung "Action!" für die Statisten. Von den späteren Qualitäten des Regisseurs lässt sich hier noch nichts erahnen, nicht einmal im Entferntesten. Die alte Weisheit bewahrheitet sich: Sie haben alle mal klein angefangen. Es sollte noch fast eine ganze Dekade vergehen, bis der Künstler hinter der Kamera Fuß fassen würde mit der Sorte von Film, die ihn berühmt werden ließ.

Kritik verlinken oder schreiben
Details