Review

“Don't go in the Woods“ stellt den wohl miesesten Beitrag des Slashergenres da, der zu seiner Zeit rauskam.


Die “Story“ findet dabei platz auf einem Papierschnipsel.Man nehme 4 Jugendliche, schicke diese zusammen mit einem verrückten Hinterwäldler in die schöne Natur und fertig ist der Lack.

Die Geschichte zieht sich hier wie altes Kaugummi, was man unter einer Parkbank abgekratzt hat.Völlig lustlos scheidet hier einer nach dem anderen aus dem Leben.Obwohl es hier eine menge Kills gibt, es tauchen aus dem nichts immer neue Opfer im Wald auf, will der Film nicht so recht in Fahrt kommen.Richtige Effekte bekommt man hier so gut wie nie zu sehen.Jediglich wird immer nur mit viel Blut umhergespritzt.Das einzigste was an dem Film wirklich schockt ist die Laufzeit von 80 Minuten.Hört sich nicht lang an, kam mir hier aber vor wie zwei Stunden.Der Film hätte schon nach einer halben Stunde zu Ende sein können, da hier dann so gut wie alle umgebracht wurden.Aber unsere zwei Überlebenden laufen lieber noch die restliche Zeit hilflos im Wald herum, bis sie kurz vor Ende endlich auf Hilfe treffen.

Das einzigste was diesen Film damals interessant machte war die Beschlagnahmung.Kann man auch verstehen.So ein Schund muss hinter Schloss und Riegel bleiben und darf der Menschheit nicht zugänglich gemacht werden.Aber mal ehrlich, aus heutiger Sicht und damaliger rechtfertigt hier nichts die unnütze Beschlagnahme des Streifens.

Fazit: Das coolste an dem Film ist sein Titel.

1/10

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