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Wow! Was in "Drunken Master" an Martial Arts Kunst geboten wird, ist unglaublich! Ich war nie ein Fan von Jackie Chan, aber dieser Film ist wirklich außergewöhnlich.

Jackie Chan spielt einen hoffnungsvollen Kung - Fu - Schüler, dem es allerdings an Disziplin mangelt. Zu diesem Zweck schickt ihn sein Vater zu seinem Onkel Su Hai in die Lehre. Dieser hat einen absolut abschreckenden Ruf. Und tatsächlich wird es Jackie schon nach kurzer Zeit zu bunt; er reißt aus. Während seiner Flucht gerät er allerdings mit dem berüchtigten Kopfgeldjäger Thunderleg aneinander, der ihn im Kampf besiegt. Reumütig kehrt Jackie zu seinem Onkel zurück, beseelt von dem Gedanken, Rache zu nehmen. Von nun an unterrichtet ihn Su Hai in einem aüßerst wirkungsvollen Drunken Kung Fu Stil...

Die Story ist natürlich alles andere als originell, dient sie ja nur als Vorwand für unzählige Actionszenen. Und diese sind, wie oben schon erwähnt, absolut erstklassig. Häufig kommt man mit dem Auge kaum mehr mit. Regisseur Yuen Woo - Ping, spätestens seit "Matrix" auch im Westen bestens bekannt, zieht in "Drunken Master" alle Register seines Könnens im Bereich der Choreographie.
Und dass Jackie Chan in Punkto aberwitzige Stunts einer der ungeschlagenen Meister ist, dürfte auch hinreichend bekannt sein.
Jeder, der Martial Arts Filmen mit leicht komödiantischem Einschlag im Entferntesten etwas abgewinnen kann, sollte sich "Drunken Master" sofort ansehen.
8/10 Punkte

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