Wolves of Wall Street ist einer jener Filme die eine gute Story Idee haben, vielversprechend beginnen und das ganze voll auf Grund fahren.
Zur Story: Jeff, ein Junger Börsenmakler, bewirbt sich an der Wall Street erfolglos bei diversen Firmen. In einer Bar weist in eine Junge Frau in auf eine renommierte Firma hin bei der er sich bewerben sollte. Er wird angenommen, merkt jedoch bald das diese Börsen Makler ungewöhnlich sind. Soweit so 'Die Firma' es stellt sich jedoch heraus das seine neuen Kollegen eine art Werwölfe sind und nach einem Biss beginnt er sich zu verändern (kennen wir aus Wolf). Dummerweise ist seine neue Freundin die Ex-Geliebte seines Chefs (Eric Roberts) und der sieht sich nun von Jeff heraus gefordert. Die Situation spitz sich soweit zu, das Jeff nur noch einen Ausweg sieht, er muss den Leitwolf töten...
Leider scheinen Sich Autor und Director nicht ganz sicher gewesen zu sein was genau Ihre Charaktere eigentlich sind und Eric Roberts ist Dummerweise der Lebende beweis das Talent nicht Genetisch bedingt ist. Der Film hangelt sich knappe 90min durch eine Story der schon nach einer viertel Stunde das Material ausgeht, weshalb sich der Zuschauer durch eine Menge Szenen wiederholungen kämpfen muss bis er endlich das Finale zu sehen bekommt. Die Inszenierung hebt sich trotz der Tatsache das sowohl William Gregory Lee in der Rolle des Jeff als auch Elisa Donovan (als seine Freundin) sich redlich bemühen selbst den flachesten Dialogen Leben einzuhauchen kaum über das niveau eines Erotikfilms.
Der Film ist übrigens Rated R for some Sensuality and Language, aber doch wohl hauptsächlich für Sprache denn das ist das einzige das in dem Streifen vorkommt.
Von diesem Film kann nur nachdrücklich abgeraten werden.