Um das völlig ruinierte Image seiner Uni wieder aufzupolieren, schickt der Rektor vier seiner missratenen Studenten zum Schlauchbootrennen. Der Wettkampf gegen die gestriegelten Sportskanonen vom verfeindeten Ivy-College wird zum Chaos, als auch noch Studenten der Militärakademie und ein Team flotter Mädchen mitmischen. Im Umgang mit einem Waffenarsenal sind die Gegner nicht zimperlich. Und der feuchtfröhliche Paddeltrip wird zum waghalsigen Abenteuer.
Was vom deutschen Titel jetzt eher wie eine der typischen Softsex Klamotten klingt, ist ein eher seichter aber nicht ununterhaltsamer 80er Comedystreifen. Vier Loser werden dazu verdonnert für die schlechteste Uni in den Staaten ein Flußwettrennen zu gewinnen und geraten dabei in allerlei Turbulenzen.
Der Ablauf ist dabei die standardmäßige Comedy aus Mißgunst, Tittenparade und natürlich miesen Tricks seitens des yuppiebesetzten Mieslingsboots, das mit ferngesteuerten Flugzeugen, Armbrüsten und Torpedos alle Gegener auszuschalten versucht, am Ende aber vorhersehbar an der schieren Cleverness und Glück der vermeintlichen Absauftruppe das Rennen verliert.
Das Niveau ist dabei stets im seichten Wasser, die Gags meist eher von der infantilen Sorte, aber seltsamerweise funktionieren diese größtenteils. Zusammen mit einem gut dressierten Hund gelingt es dem undisziplinierten Haufen alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen, seien es die Störversuche der Konkurrenz oder ein Haufen depperter Militärs.
Die Story ist dabei eigentlich Nebensache, hauptsache einige Sprüche kommen an, der Oberpaddler bekommt seine Love Story und der Film flutscht feuchtfröhlich vor sich her.Insgesamt ein harmloser Spaß, der sich recht unterhaltsam über seine Laufzeit zieht.
6/10