Review

Wenn man einen Film in der Hand hält, wo auf dem Cover ein Bullterrier  abgebildet ist, dürfe der erste Gedankengang einem sagen das man es wohl mal wieder mit einem Tierhorrorstreifen zu tun hat. Im Fall von " Baxter" aber weit gefehlt.

Denn bei "Baxter" handelt es sich um ein Gesellschaftsdrama welches mal aus einer ganz anderen Sicht erzählt wird, nähmlich aus der eines Hundes. 
So zeigt Regiesseur Jerome Boivin, wie der Hund bei drei verschiedenen Parteien haust.
1.Bei einer alten Dame, 2. einer Familie welche im verlaufe der Zeit ein Kind gebährt und schliesslich bei einem von der Naziwelt, im speziellen Eva Braun, faszinierten Jungen. 
Hierbei werden die verschieden Menschengruppen gezeigt und wie sich das Verhalten dieser Menschen auf den Hund ausüben. Der tut nähmlich seine Meinung durch ein Voice over dem Zuschauer kunnt. Dabei bleibt er stets glaubhaft und nachvollziehbar in seinem Handeln und denken.  

Fazit: 
Ein gesellschaftskritischer Film welcher die Menschen zum nachdenken bringen könnte und durch die Sicht des Hundes eine neue Herangehensweise zeigt. 
7 Punkte

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