In seiner Präsenz als Nachfolger des legendären Horror of Dracula wird ein gänzlich müder, aber naiv - charmanter Plot abgekurbelt, der zwar keinerlei Höhepunkte besitzt, aber durch die typischen Hammeresken Merkmale für atmosphärischen Vampirgrusel sorgen kann. Lee als stummer Dracula wirkt zwar eher unbedarft und eben zu stumm, rettet aber allein mit seiner Präsens die sonstigen Defizite des löchrigen Plotes. Als Vampirschinken für Zwischendurch mit genug Beisserchen und Theaterblut zwar ausreichend geeignet, die Klasse des Ursprungsfilmes von 1958 wird aber niemals erreicht, auch wenn die Reanimierungsszene wieder legendär ist. (7/10)