Manchmal braucht der Mensch etwas schrägen Trash,was aber bei „Killer Tongue“geboten wird ist noch mindestens eine Stufe darunter.
Nach einem Überfall muß Johnny vier Jahre ins Gefängnis,seine Gangsterbraut Candy wartet auf ihn.Kurz vor Ablauf der vier Jahre fliegt ein meteorähnliches Gebilde auf die Erde und über einen dummen Zufall entsteht bei Candy eine Monsterzunge,dessen Macht sie sich nicht erwehren kann.
Klingt dämlich – ist es auch.
Der Titel lässt ja schon so Einiges vermuten,was aber dabei rauskommt,ist eine Aneinanderreihung von Albernheiten und Tricks aus der Mottenkistewas nüchtern kaum zu ertragen ist.
Da wird dermaßen viel rumgeschwult(sei es im „Knast“oder durch die zu Menschen gewordenen Pudel von Candy),dass ein heterosexueller Typ sich darüber mehr ekelt als es die Monsterzunge eigentlich bewirken sollte.Diese kann am Ende auch noch sprechen und sich mit Candy paaren.Sehr geil.
Mindy Clarke kann da mit ihren Latex-Brüsten leider so rein gar nichts mehr retten,man sieht eh mehr ihre dämliche Monsterzunge als sie selbst.
Obgleich zu keinem Zeitpunkt Spannung aufkommt,bin ich zumindest nicht eingeschlafen.Der Ärger über diesen plumpen Film hat mich wohl daran gehindert.
2 von 10 Punkten