7
You're Fired! hat mir gut gefallen. Ist zwar kein Film wobei man pausenlos lacht oder auf den Fingernägeln kaut, sondern eher ein nettes Filmchen für zwischendurch. Ohne die letzten 15 Minuten hätte You're Fired wohl eine schlechtere Bewertung erhalten, doch die von mir überhaupt nicht vorrausgesehenen Wendungen (hatte in diesem Film gar nicht mit welchen gerechnet) geben dicke Pluspunkte. Außerdem ist der alternative Abspann, der sehr gelungen die Handlung ergänzt, ein weiteres Lob wert. Fazit: Erwartet nicht zuviel, sondern lasst euch auf einen angenehm lockeren (non 08/15) Film ein, der durchaus gegen Ende zu überraschen weiß.
9
Statt, wie erwartet, Miarbeiter des Monats zu werden, verliert der Bankangestellte David Walsh seinen Job. Zuhause findet seine Frau die Dessous David´s heimlicher Geliebten. Er tickt aus und kauft sich eine Waffe... So folgt "You`re Fired" dem typischen Muster einer schwarzen Komödie und ist, gespickt mit einem Hauch Sozialkritik, die amerikanische Version des Filmes "Die Axt (Le couperét)". Matt Dillon´s Verwandlung vom glücklichen Verlobten zum Rächer ist glaubwürdig und gut dargestellt. Das Thrillerähnliche Ende ist teils überraschend, auch wenn es vielleicht etwas überfrachtet wirkt. Da verzeiht man dem Film auch ein paar "Büro Klischees". Fazit: "You`re Fired" ist ein durchweg gelungener Streifen. Meist lustig, oft skurril und zu jeder Zeit unterhaltsam. Gelungen!