... einer großen Elektronikfirma, um ein neues Aufnahmemedium zu entdecken, das den asiatischen Neuentwicklungen Paroli bieten kann. Zu Forschungszwecken ziehen er und seine Mitarbeiter in ein altes viktorianisches Anwesen namens Taskerlands, doch schon zu Beginn zeigt sich, daß die Arbeit nicht einfach werden wird: die Arbeiter weigern sich, die Renovierungsarbeiten in einem Raum fertig zu stellen, da es in dem Haus spuken soll. Tatsächlich können die Teilnehmer den Todesschrei einer Frau hören, die Programmiererin Jill Greeley (Jane Asher) sieht sogar ihr ihren Todessturz auf einer Treppe, der, wie sich herausstellt, zu viktorianischen Zeit statt fand. Offenbar sind die Mauern in dem betreffenen Raum so gestaltet, daß sie vergangene Geschehnisse "aufnehmen" und konservieren können. Das nimmt Brocks Gruppe als Ausgangspunkt für die eigentlich Forschung, doch alle Arbeit führt nur zur scheinbaren Löschung des "aufgenommenen" Ereignisses. Scheinbar, denn es gibt noch andere, wesentlich ältere Aufnahmen...