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Alfred Dorfer ist einer der aktuell sehr rührigen und bekannten österreichischen Kabarettisten, der in vielen Filmen mitgewirkt hat.(Filme: Indien, Hinterholz 8.., Fernsehen: Dorfers Donnerstalk..). Dies ist einer seiner eigenen Filme, in dem er auch die Hauptrolle spielt. Auf höchst witzige wie skurile Weise erzählt er die Erlebnisse eines Wiener Verlierers. Dorfer bringt dabei viele "philosophische", oft komplexere Gedankengänge mit ein, die man eher vom Kabarett kennt als vom Kino. Diese schrägen "Betrachtungen" sind nicht jedermann's Sache, die zwei Kinostunden stellen schon eine gewisse "Herausforderung" dar. Fazit: Mann sollte ihn kennen und mögen, oder zumindestens bereit sein, sich auf einen "etwas anderen Kinofilm" einzulassen. Da ich ihn und sein Kabarett mag, hat mir auch der Film gefallen.

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Die Besetzung war für mich bislang komplett unbekannt. Jedoch kommen die Darsteller ganz lustig herüber. Die Syncro macht auch ein bischen Spaß, auch wenn man das ''Ösi-Deutsch'' an so manchen Stellen des Films eher schlecht verstehen kann. Der Film an sich bringt ziemlich wenig herüber. Die ganze Sache wirkt ziemlich langgezogen und kann keine wirklichen Höhepunkte aufweisen. Somit muss ich sagen, dass ich teilweise etwas gelangweilt war, auch wenn der Film an sich gar nicht mal schlecht ist. Es gibt: 64%!!!

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