"Geisterstadt der Zombies" war einer meiner ersten Filme, die mich in Sachen Splatter&Gore-FX vom Stuhl gehauen haben, aber im Grunde war es eher die gesamte Atmosphäre:
Alles dreht sich um ein beschissenes, heruntergekommenes Hotel, in welchem sich in der Vergangenheit ein Drama im Zusammenhang mit einem Künstler und einem Tor der Hölle abgespielt hat, und welches bei Renovierungsarbeiten unglücklicherweise wieder geöffnet wird ...
Es ist schon krass, was dieser Fulci-Streifen in Sachen lächerliche Horrorelemente so alles zu bieten hat:
Da fängt es schon bei dem Buch "Eibon" an, was im Grunde gar nichts zur eigentlichen Handlung beisteuert....
...hoppla, hatte ich doch ganz vergessen zu erwähnen, dass es sich bei diesem Film um eine Art "Aneinanderreihung von Bildern" handeln soll, ok, dann brauche ich ja erst gar nicht so extrem die zig-Mängel in Sachen Logik, Leistung etc. dieses Machwerks anzusprechen.
Nach heutigen Maßstäben hat "Geisterstadt" doch schon etwas an Farbe verloren. Genial finde ich nach wie vor, wie man aus all' den Schmuddelelementen so eine Spannungsgranate
zusammenbasteln konnte.