Au weia... Ich habe ja schon viel an Trash-Monster Filmen gesehn, aber dieser Streifen hat mir wiedermal gezeigt das es manchmal nicht überrascht, wenn ein Film es nicht schafft in den deutschen Filmmärkten oder gar im Kino zu landen.
Die Darsteller sind typisch naive und unsympathische Charaktere. Den herbsten Nervteil übernimmt der Hauptdarsteller, der unentwegt singt und überhaupt nicht in von den Verhaltensweisen her in den Film passt. Die anderen Darsteller sind recht langweilig und die Dialoge verleiten dazu sich einer Schlafphase hinzugeben. Einzig vereinzelte Gags seitens des dauerhaft Betrunkenen sind noch als gut zu werten.
Das "Monster" wird hier durch eingeblendete Szenen einer Echse die durch Mini-äste oder eine Miniaturlandschaft kriecht gezeigt. Es gibt keine einzige Szene in der die Echse in einem Bild mit den Darstellern zu sehen ist. Die Miniaturbauten sind extremst billig dargestellt und mit keinerlei Liebe im Detail gebaut.
Spoiler:
Den wirklichen Abschuss gab der Film dem Zuschauer wenn es darum geht, wie das Echsenvieh zu Tode kommt. Da wird ein bisschen Sprengstoff auf dem Sitz vom Sportwagen mit einem Backstein Richtung Echse gesteuert, der Wagen prallt auf und Ende... Hilfe, hilfe... Das Tier war eh schon super selten zu sehen und die paar Schüsse die auf das Tier abgeschossen werden als einzige Auseinandersetzung mit den Leuten zu zeigen ist schon sehr mau.
Fazit: Selbst für tapfere Horrorfans und Trash-Gucker ist dieses Werk nichts. Es langweilt von Anfang bis Ende...