Review

Warum ein solcher Film in den Versenkungen der Videotheken verschwindet ist mir immernoch Schleierhaft! Ein Einfühlsam und schockierend gespieltes Drama, welches zwar so und in der Art schon einige Male da gewesen ist, sich aber locker von einigen gleichthematischen Streifen abhebt.

Das liegt wohl hauptsächlich an Rory Culkin, der meiner Meinung nach der talentierteste aus der Culkin-Schauspiel-Ära ist.

Die Story wird vielen bekannt vorkommen. Der dicke, geistig zurückgebliebener George (Josh Peck)  tyrannisiert seine Schule. Sam (Rory Culkin), der besonders unter dem Terrorregime des Bengels zu leiden hat, redet mit seinem älteren Bruder Rocky (Trevor Morgan), und beide beschließen dem "Fettsack" einen Denkzettel zu verpassen. Zusammen mit Rockys älteren Kumpels Marty (Scott Mechlowicz) und Clyde (Ryan Kelley) und Sams Freundin Milly machen sie sich auf, einen Bootsausflug zu unternehmen. Welcher schreckliche Folgen für die sechs Kids haben wird.

Fazit:

Klar, alles schon x-mal dagewesen. Aber ich war wirklich überzeugt von "Mean Creek". Schauspielerisch wie dramaturgisch war der Film erste Sahne! Wer den Film in die Finger kriegen kann, der sollte zu greifen...!

8/10

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