Review

Arnold Schwarzenegger als Conan der Barbar .... für mich ist Conan der Innbegriff eines Barbaren, genauso stellt man sich als Fantasyfan einen Barbaren vor.

Story: Die Story ist schön durchdacht und bietet gute Unterhaltung, leider ist sie etwas zu leicht verständlich. Aus dem Geheimnis des Stahls hätte man weitaus mehr machen können und auch die Götterwelt wird leider sehr dürftig erklärt. Die Anfangsszene in der Conan's Vater mit seinem Sohn redet bietet schon so viel an Stimmung das man vorm TV Schirm gefesselt ist. Ich denke auch das diese Szene besonders prägend für Manowar (True Metal Band) war. Teilweise ist man bei der gezeigten epischen Handlung wirklich den Tränen nahe (positiv gemeint)

Charaktere: Conan ist Arnis Paraderolle. Ich könnte mir nicht vorstellen das jemand anders Conan spielen könnte. Die anderen Charaktere sind alle durchschnittlich bis gut.

Musik: Ich höre nebenbei den Soundtrack und bekomme immer noch eine Gänsehaut. Die Musik geht sofort ins Blut und sie lässt mein Herz höher Schlagen. Basil Poledouris verwöhnt uns gekonnt mit bombastischen und melancholischen Klängen. Dieser Soundtrack spielt seit Jahren in der erste Liga um die Meisterschaft mit und ist wohl die CD die bei Rollenspielabenden desofteren verwendet wird und wurde.

Effekte: Für die damalige Zeit bestens, heute leider überholt .... was aber nicht heißt das es den Film beeinträchtigt. Leider sind die Kampfszenen nicht allzu blutig, dafür werden wir aber mit perfekten Schwertkämpfen verwöhnt.

Ich kann mir nicht vorstellen, das es Leute gibt die Conan noch nicht gesehen haben. Dieser Film gehört zur Allgemeinbildung und war lange Zeit im Fantasy Bereich ohne Konkurrenz.

9/10 Punkten

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