Review

Terroristen besetzen den Hoover-Damm und nehmen die Arbeiter als Geiseln. Nur Don "The Dragon" Wilson kann sie aufhalten.

Billigfilmer Damian Lee inszenierte hier meiner Meinung nach seinen besten Film, von allen, die ich bisher von ihm gesehen habe. Die Story ist eine Art "Stirb langsam" Klon, nur unspektakulärer und mit deutlich weniger Budget. Es läuft alles nach dem bekannten Muster ab. Die Action ist gut verteilt und die Story auch einigermaßen flott inszeniert. Nur schade, dass die Kämpfe und Schießereien nicht etwas härter oder spektakulärer sind. Das ist aber nicht so schlimm, denn als B-Movie Fan ist man auch mit weniger zufrieden. Bloodfist VI, der eine ähnliche Story hat, gefällt mir aber noch besser.

Etwas überraschend ist die Rolle von Roddy Piper. Eigentlich spielte er immer den Guten, und hier ist er auf der Seite der Terroristen. Man erkennt ihn auf den ersten Blick auch nicht so richtig, da er eine merkwürdige Frisur hat und unter seiner Sonnenbrille eine aufgemalte Brille, oder was auch immer diese Bemalung sein soll. Wirkt schon irgendwie unfreiwillig komisch, da er mit seinem Look aus der Reihe fällt.

Nur einer der vielen Don "The Dragon" Wilson Filme der 90er. Nichts Besonderes, aber für Wilson Fans bestens geeignet.

Fazit: Netter kleiner "Stirb langsam" Klon.

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