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Asso (Adriano Celentano) heiratet die attraktive Silvia und verspricht ihr mit dem Spielen und Zocken aufzuhören. Das Preisgeld bei einem Pokerturnier ist jedoch so verlockend, dass er noch ein letztes Mal sein Glück versuchen will. Er gewinnt das Turnier dann auch tatsächlich, wird auf dem Weg nach Hause Weg jedoch von einem Auftragskiller umgebracht. Wegen der Liebe von seiner Frau Silvia bleibt er jedoch als Geist auf der Erde zurück und nur sie kann ihn sehen. Er sieht seine Aufgabe nun darin einen Ersatzmann für seine Frau zu finden, damit er danach in den Himmel gehen kann. Er nutzt aber seine Unsichtbarkeit auch zu seinem eigenen Nutzen aus und manipuliert u.a. ein Pferderennen. Nach mehreren gescheiterten Versuchen verliebt sich Silvia am Ende tatsächlich in einen Mann, ebenfalls ein Pokerspieler und ein stotterndes Ebenbild von Asso. Im Himmel angekommen spielt Asso sogleich eine Partie Poker mit Gott.

Aus der Grundidee hätte durchaus ein unterhaltsamer Film entstehen können. Die Story wirkt jedoch besonders im Mittelteil hölzern und ideenlos und bietet nur wenige gelungene Gags. Die Umsetzung vom unsichtbaren Asso hat leider auch verschiedene Logikfehler. Da gibt es definitiv bessere Filme von Adriano Celentano.

Note: 5 / 10

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