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Damien Thorn (Sam Neill) ist inzwischen erwachsen geworden und leitet den weltweit erfolgreichen Konzern seines verschiedenen Adoptivvaters. Seine teuflischen Pläne werden von sieben Mönchen bedroht, die um seine Identität wissen und nach seinem Erdenleben trachten. Sie hoffen auf die Wiedergeburt Christi, die Damien und seine Jünger tunlichst zu unterbinden suchen…

Des Teufels Sohn hat im dritten Teil den inneren Kampf mit seiner diabolischen Bestimmung längst ausgefochten und kann sich entschlossen auf die Durchführung seines imperialistischen Schlachtplans konzentrieren. Wie in den Vorgängern angelegt, fußt sein Einfluss auf der unerkannten Ausnutzung einer kapitalen Machtposition. Die ausgelutschte Gesellschaftskritik ist im abstrusen Abschluss der Trilogie in ein grenzlächerliches Wettrennen zwischen Gut und Böse eingearbeitet, dessen esoterisch verzeichneter Bibelkitsch krampfhaft bedeutsam sein möchte. Die unzähligen Logiklöcher können dem heillosen Quatsch auch nichts mehr anhaben.

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