Eine Art Pseudo-Dokumentation über das Schicksal eines Affenmenschen in Afrika vor ca. einer Million Jahren.
Der Affenmensch,dessen Sippe von seinem Feind,den Menschen,getötet wurde,muß nun einsam durch das Land ziehen,er ist der letzte seiner Rasse.
Dabei beobachtet er viele Tiere bei ihrem täglichen Tun und so bekommt auch der Zuschauer minutenlange Tierszenen zu sehen,die zumeist unkommentiert bleiben,lediglich die Einsamkeit des Affenmenschen wird vom Erzähler immer wieder betont.
Da aber sonst nichts passiert,eine Handlung gibt es praktisch nicht,ist das Gezeigte weder spannend oder informativ. Der deutsche Titel suggeriert eine Verbindung zum thematisch ähnlichen "Am Anfang war das Feuer"(1981),dessen Klasse dieser Streifen aber bei weitem nicht erreicht.Die gute Absicht und die Botschaft werden zwar deutlich,das allein ist allerdings zu wenig.
Fazit: nicht wirklich sehenswert - oder etwas unfreundlicher formuliert - belanglos und langweilig.