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Mehr "Musikfilm" als Film, aber bei Helge muss man das alles was anders sehen ;)

Helge bzw. Teddy Shuh muss viele, viele Jobs ausüben und träumt von seiner großen Karriere als Jazzmusiker, was ja am Ende auch irgendwie klappt :D Aber irgendwie fehlen mir in dem Film diese absurden Situationen... Das "kranke" in den Helge Schneiderfilmen... Es ist eher ein trauriger, für Helge Schneider Verhältnisse, ernster Film ! Alles in allem ja trotzdem ein guter Film mit guter Musik! Funfact: Wie bei jedem Film, wurde auch hier im vorherigen Film ein neuer Charakter eingeführt - hier ist es der Jazz!

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kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 03.12.2012 So anstrengend Helges Filme auch werden können, „Jazzclub“ ist ein hervorragend getroffenes, tragikomisches Portrait des Ruhrpotts: Der Fisch, die vielen Minijobs, Wäscheleinen zwischen Hochhäusern, brotlose Kunst, hässliche Frisuren, Unterhemden und viel Regen und Matsch. Der Film pendelt – typisch für Helge – zwischen Kunst und Klamauk hin und her, lässt Kalauer wie „Zwei Meter zwei Mark“ auf hohe Jazz-Kunst stoßen. Auch viel Improvisation fließt in den Film ein, der Ruhrpott wird als Darsteller direkt mit einbezogen und kann sich genau so präsentieren wie er ist. *weitere Informationen: siehe Profil

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