Review

Ein weiterer Schmuddel-Film aus der Schmuddel-Ecke von Schmuddel- und Splatter-Legende Lucio Fulci.

In dem Städtchen Dunwich begeht der dort ansässige Pfarrer auf dem Friedhof Selbstmord. Er erhängt sich. Doch einer alten Legende nach, wird Unheil über das Städtchen kommen, wenn ein Geistlicher sich auf dem Friedhof umbringt. Es geschehen seltsame Dinge und plötzlich erheben sich die Toten aus ihren Gräbern ...

"City of the living Dead" braucht sehr lange bis er richtig in die Gänge kommt und die Story ist geht von naiv dümmlich bis unbrauchbar. Doch das zählt hier grundsätzlich nicht. Weil dies ein Fulci-Film ist, muss die Atmosphäre und der Gore-Gehalt stimmen, was zum Glück auch der Fall ist. Die Atmosphäre ist so richtig schön schmuddelig und Fulci-mässig, der Splatter ist gut gemacht und teilweise sehr brutal (Gedärme rauskotzen usw.).

"City of the living Dead" ist ein typischer Fulci-Film mit dem obligatorischen Gemantsche und den üblichen Storyschwächen und Längen. 6.5/10

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