In Dunwich erhängt sich ein Priester. Dadurch werden die Pforten der Hölle geöffnet und die Toten kommen auf die Erde zurück. Während einer Séance in New York sieht die junge Mary den Tod des Priesters und dessen Folgen. Sie kann den Journalisten Peter davon überzeugen gemeinsam nach Dunwich zu fahren. Dort treffen die beiden auf den Psychiater Gerry und seine Patientin Sandra, die wegen der merkwürdigen Vorkommnisse der letzten Tage schon ziemlich durch den Wind sind: Menschen werden ermordet, und deren Leichen erscheinen urplötzlich an Stellen wo sie nicht hingehören. Zum Beispiel auf Sandras Küchenboden. Und Allerseelen, die Nacht in der die Toten auf die Erde zurück kommen, beginnt in wenigen Stunden …
Ein verfallen wirkender Friedhof. Nebelschwaden. Ein sinister wirkender Mann, ein Priester, schlurcht durch die Grabreihen. Eindrückliche Musik untermalt die Szenerie. Und obwohl eigentlich gar nichts passiert, weiß man spätestens wenn der Kirchenmann am Aste baumelt: Jetzt werden schreckliche Dinge passieren …
Für mich war es eine Erstsichtung, und es wird sicher nicht die letzte gewesen sein. Allein die düstere Stimmung, diese dunkle und oft fast verkommene Atmosphäre, hat mich sehr beeindruckt. Dazu viele wunderschöne Kameraeinstellungen, gerne gesehene Schauspieler, und ein Soundtrack der vor allem dieses unglaublich bedrückende Ambiente perfekt untermalt. Na gut, und eine saumäßige deutsche Synchro … Trotzdem: Mir hat’s gefallen!