Review

„When the moon turns red the dead shall rise.“

“Ein Zombie hing am Glockenseil“ oder auch unter den Namen “City of the living dead” bekannt, war ein Shocker der 80iger Jahre von Lucio Fulcio.

Zur Story: In einer kleinen Stadt namens Dunwich begeht der Ortspfarrer Selbstmord. Man stellte fest, dass nach einer alten Legende, das Böse über die Stadt kommen wird, wenn ein Priester auf dem Friedhof Selbstmord begeht. Und tatsächlich gehen plötzlich seltsame Dinge von Statten….

„Ein Zombie hing am Glockenseil“ ist nichts für schwache Mägen. In diesem Film wirkt die akustische Brutalität, wie echt auf den Zuschauer. Obwohl die Gesichter der Zombies eher witzig aussehen, sind die Splatter-Effekte für einen Film aus dem Jahre 1980 mehr als gelungen zu bewerten. Aber nicht nur die Brutalität in diesem Film, nein auch die Spannung druckt den Zuschauer manchmal wirklich in den Sessel hinein.

Nun zu den schlechten Dingen:

An manchen Stellen wirkt der Film sehr langweilig, abgesehen von den schlechten Dialogen. Das Drehbuch verliert bereits nach wenigen Minuten den roten Faden. Der Film ist längst nicht der Beste von Lucio Fulcio, aber bestimmt einer der brutalsten.

Zum Soundtrack:

Der Soundtrack wurde vom Komponist „Fabio Frizzi“ komponiert. Er hat hier alle Zutaten, die einen italienischen Horrorfilm unterlegen müssen perfekt kreiert. Vor allem die schrillen Flötenpfiffe passten geradezu perfekt zum Film.

Fazit: Ein „Sehenswerter-“ Film von Lucio Fulcio. Ein Muss für alle Splatterfans.

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