Alle Kurzkommentare


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»(Wir schauen Video)

Der Wahnsinn ist passiert

Auch der Recorder programmiert

Und meine ganze Family

Sie singen: Mama, Mama, Mama, Mama, Mama, Papa, Zombie!«

Musikalisch gibt es hier wieder diese leicht hämmernden Instrumental-Tracks bei den Gewaltszenen, wie es bei ähnlichen Filmen dieser Zeit üblich war.

Die nachsynchronisierten Uncut-Dialoge wurden jedoch allesamt so abstoßend und grauenhaft gesprochen, dass man statt des Films eigentlich auch nur diese Stellen hätte sehen müssen.

Gesehene Fassung: Uncut Blu-ray mit deutscher Synchro

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Teils abstrus wirkender Schauerfilm mit einigen unappetitlichen Ekelszenen, der weder inhaltlich noch formal überzeugen kann. So bleiben die Figuren eindimensional, Handlungsstränge werden nicht weitergeführt, die Auflösung der Geschichte ist plump. Selbst die Effekte, auf die offensichlicht das Hauptaugenmerk bei der Produkion gelegt wurde, sind unterdurchschnittlich.

9

So, nun werde ich auch mal meinen Senf zu diesen alten Schinken dazu geben. Angefangen hat alles mit dem Wunsch meiner Tochter ihr mal einen Horrorstreifen aus meiner Jugend zu zeigen mit dem ich aufgewachsen bin. Und wenn ich die Gesichtszüge meines Bambinis richtig gedeutet habe, so hat dieser Dinosaurier noch die panzerbrechende Wirkung eines Kleinkalibers. Aber das ist nur die Meinung der jüngeren Generation. Betrachte ich ihn heute, wobei ich hinzu fügen muss, diesen Film knapp zwanzig Jahre nicht gesehen zu haben, bin ich noch immer der Ansicht, einen der besten Italo-Zombies gesehen zu haben, die damals auf den Markt gekommen sind. Sicher sind die Effekte veraltet und auch die typische Fulci-Atmosphäre ist heute nicht mehr jedermanns Ding, aber trotzdem kann ich hier nur meine Empfehlung aussprechen. Er ist und bleibt ein Meisterwerk des 80er-Kinos. Auch wenn der Soundtrack sehr stark an Goblin erinnert (oder vielleicht sogar ist). Geklaut haben sie damals alle!

2

Was für eine Entäuschung dieser Film. So hochgepriesen von einigen Leuten... für mich unverständlich. Ich habe mich selten so gelangweilt, weder Spannung noch sonst was aufkommen wollte... ausser Langeweile und Müdigkeit! Von der "Story" will ich ja gar nicht reden. Und was sollte das mit diesen Geisterzombies...??? Und seit wann kippt ein Zombie um, wenn man ihm eine Hacke in den Bauch rammt??? Dieser "Film" besteht nur aus Fragezeichen. Die Figuren sind total hölzern. Da wird ein Kumpel umgebracht und die Anderen stehen nur dumm rum! Die guten Szenen kann man an einer Hand abzählen. Schade eigentlich, waren doch paar gute Ansätze, wie z.B. die Friedhofsszene am Anfang. Kein Vergleich zu seinen Schreckensinsel Film. Gutgemeinte 2 Punkte!

4

Trotz der bundesweiten Beschlagnahmung und den nicht enden wollenden Lobeshymnen der Fans von Lucio Fulci stellt das langatmige Geistermärchen um den erhängten Priester nicht gerade das härteste und schon gar nicht das beste Machwerk des großen Gore-Meisters dar. Alles nur Mundpropaganda und zu viel Aufmerksamkeit. Eigentlich herrscht abgesehen von der Frau, die ihre Gedärme auskotzt, dem Mord mit dem elektrischen Bohrer und ein paar abgerissenen Schädeldecken größtenteils gähnende Langeweile in dem verfluchten Örtchen Dunwich. Da kann Fulci sich noch so oft auf seine Bemühungen berufen haben, eine gothische Stimmung herauf zu beschwören, aber ein so gemächliches Gruselfilmchen kann nicht durch drei oder vier derbe Momente mit Innereien zu einem großartigen Meisterwerk aufgepeppt werden. Fazit: Großer Titel, nicht viel dahinter. 4 von 10.

4

Ein Quantensprung im Vergleich zu Zombie 2. Auch wenn es hier nicht über den Durchnschnitt hinauskommt, hat der Film doch deutlich mehr zu bieten. Die Gore-Effekt sind ok, die Spannung ab und an auch nicht sooo schlecht. Aber die schauspielerischen Leidtungen sind mal wieder unter aller S.. . Trotzdem sollte man den Film irgendwann in einem Filmliebhaber-Leben konsumiert haben.

8

Der Film selbst kriegt von mir 9 Punkte -ist nicht Fulcis Bester, aber sehenswert. Ich denke zur Story selbst brauch ich nix mehr zu sagen. Die Splatterszenen sind wie bei Fulci gewöhnt gut gestaltet und an den richtigen Stellen plaziert-das Finale in der Gruft hat mir besonders gut gefallen (mal abgesehen von den pobligen Skelettgummiehänden. Alles in allem aber ein Horrorfilm, den man gesehn haben muss! 8 Punkte

10

Totaler Hammer! Was für ein Film. Hier stimmt einfach alles. Eine herrlich gruselige Athmosphäre zieht sich durch den ganzen Film, die Sets sehen allesamt passabel aus, die Geschichte ist spannend und unheimlich, der Soundtrack ist genial und die Splattereffekte sind einfach nur monumental. Vor allem die Szene, in der das Mädchen ihre Eingeweide erbricht ist spitze. In meinen Augen sind die italienischen Gorefilme aus dieser Epoche die athmosphärischsten Horrorfilme seit den 30er Jahren Universalklassikern. Umso genialer ist es, dass Fulci mit seinem Nachfolgefilm "Geisterstadt der Zombies" dieses Meisterwerk splattertechnisch toppen konnte. Abschließend kann man sagen, dass dieser Film eine abolute Granate ist, was sich auch nie ändern wird. Uneingeschränkt empfehlenswert, nicht nur für Splatterfreaks. 10/10, alles andere wäre Blasphemie

5

Kurz und Knapp! Nichts besonderes, eher Schund. Hauptsächlich durch Langweile, schlechte Atmosphäre geprägt. Auch die Darsteller können nicht überzeugen. Wer sich den Film dennoch antut sollte auf den Dialog achten: "Ich habe Hunger"... Die "Bohrmaschinenszene" ist total überflüssig eingebracht, dafür aber gut genacht! Fulci's Woodoo ist eindeutig besser!

8

Wie habe ich mich gefreut, dieses Werk von Meister Fulci anzuschauen und ich muss sagen, meine hohen Erwartungen wurden vollends erfüllt. Wieder einmal baut Lucio eine exzellente gruselige Atmosphäre auf, die ihresgleichen sucht. Die Darsteller überzeugen und die von mir so geliebte Italo-Splatter-Hintergrundmusik ist wieder klasse eingesetzt worden. Gedärme und Blut fließen Fulci-typisch wieder reichlich, weshalb auch dieser Klassiker leider indiziert wurde. Die Höchst-Wertung verhindert nur die stellenweise etwas "zerstückelte" Story. Fazit: Für jeden Splatter-Fan ein Muss ! 8/10 Punkte.

0

Eins mal vorne weg: Ich fand den Film mehr schlecht als recht. Dieser angebliche Kultstreifen wurde viel zu gut geheißen. Die Kameraarbeit ist ja noch akzeptabel aber der Rest ist einfach nur grausig. Fulci versagt hier auf ganzer Linie. Dieser Film ist langweilig hoch 10, die Story hat sich Fulci wahrscheinlich im Rausch in 3 Minuten niedergekritzelt. Ab dafür. Das ganze sollte dann wohl durch ein paar derbe Gore-FX verfeinert werden. Das ging ebenfalls daneben. Billig, Blutig, Sinnlos. Zu Recht auf dem Index. Wer meint dieser Film ist so schlecht, das er schon wieder lustig ist, der hat Unrecht. Die Darsteller sind so untalentiert, die könnten nicht einmal in einem Porno mitspielen; die super-tolle deutsche Synchro setzt dem ganzen noch die Krone auf. Fazit: Wer sich diesen Film noch kauft, müsste noch Prügel dazu bekommen. Dieser Film ist einfach nur schlecht, besonders da er sich selbst für sehr ernst nimmt und damit enfach nur ins lächerliche abrutscht. 1/10

8

Na gut. So toll wie "Geisterstadt der Zombies" ist er natürlich nicht. Aber was man hier zu sehen bekommt lässt jedem Splatterfreak das Herz höher schlagen. Zwar sind nur wenige Goreeinlagen zu sehen, aber wenn sie dann kommen, gehts ab. Fast jeder Mord ist gelungen. Nur die Szene, wo eine Frau ihre eigenen Gedärme auskotzt, ist schlicht und weg billig. Es ist schon richtig zum Lachen wie schlecht das aussieht. Aber egal. Wie gesagt, die anderen Effekte rocken ohne Ende und für den Beginn der 80er sind sie durchaus gelungen. Die Kameraführung ist auch erste Sahne. Die Atmosphäre kann ich einfach nur noch als genial bezeichnen und die Musik macht den Film noch schockender als er schon ist. Langeweile kommt auch nicht auf und ich muss sagen, dass er zu den besten Streifen gehört, die unser "Godfather of Gore" jemals gedreht hat. Es gibt 8/10

7

Der örtliche Pfarrer hat wohl kein Bock mehr und hängt sich auf dem hauseigenem Friedhof auf, was NATÜRLICH dazu führt das sich die Tore zur Hölle öffnen - shit! In der Folgezeit kotzen Plastikköppe als Folge Schweinegedärm aus und der obligatorische Außenseiter kriegts mit nem Drillbohrer voll ins Gekröse, oha. Eigentlich eine recht lose Aneinanderreihung von Schock, Splatter und Suspense (nunja...) Szenen die der gute alte Lucio Fulci uns hier als Handlung unterschummeln will. Aber man erwartet ja gar nichts tiefgründiges solange der Rest stimmt. Und das tut er! Dichte Atmosphäre, ein klasse Score, Mettgut Splatter Sorte billig aber effektiv und optisch is der Film auf gehobenem Fulci Niveau, d.h. kein Argento, kein Bava, kein Soavi aber um Welten besser als D Amato und co. Trashig is dat natürlich durchaus aber eben charmant und auch einfach zu gut gemacht um als Müll abgestempelt zu werden. Also ich sach mal: sehr gute 7/10 Punkte + Kultfilmbonus

7

Um diesen Filme ragten sich oft Legenden. Gore und Splatter pausenlos, dass sogar das Blut aus dem Fernseher tropft..... Alles halb so wild. Erstmal ist es ein typischer Fulci Film. Es gibt über dem Film verteilt einige wirklich krasse Effekte (Gedärme auskotzen, Bohrer in den Schädel usw.). Die Atmosphäre und die Spannung sind gut, hat Fulci aber schon besser hingekriegt. Trotzdem ist der Film ein Klassiker in dem Genre, weil es sehr viel schlechtere Italo-Splatter-Filme gibt. Und Fulci bürgt in den meisten Fällen in diesem Genre für eine gewisse Qualität. Wertung 7/10

10

Eine Perle unter den Zombiefilmen. Lucio Fulci schuf sich mit diesem Film einen Namen und dass zu recht.Kaum ein anderer Film hat so eine dichte Athmosphäre und solch Spannung.Die Story find ich gut,genauso wie die Effekte.Man kann einige Splatterkunststücke begutachten wie zB. die "Erbrechen der Gedärme Szene" oder "der Bohrer durch den Kopf".Die Effekte hängen nicht aneinander sondern sind gut verteilt wass ich auch gut so finde denn so bleibt mehr Spannung. Insgesamt eine Perle der Zombiewelle mit fantastischer Athmosphäre und nettem Splatter. KULT PUR!

7

Einer der besten italienischen Zombiefilme aus den 80ern. Ich habe ihn etwa 2000 von Video gesehen und dachte nur "Oh mann ist der Film langweilig". Jetzt (2003) habe ich die Blood Edition mit tollem Bild gesehen und finde den Film ein Stück besser. Nur "Woodoo" kann diesen Fulci Film noch überbieten. Spannung und tolles Zombie-Makeup sind die Gründe dafür. Die Synchronisation ist zwar nicht gerade das Sahnestück, aber alles andere kann sich wirklich sehen lassen. Es ist und bleibt allerdings ein reiner alter Horrorfilm, der mit modernen Filmen, wie "Jeepers Creepers" nicht zu vergleichen ist. Nicht jeder steht auf italienischen Splatterquatsch. Fazit (Blood Edition): 7/10

6

Als ich mir den Film das erste Mal sah, freute ich mich auf etwas ganz besonderes. Gedanken wie: "In Deutschland verboten" ; "Einer der härtesten Splatter" usw. geisterten durch meinen Kopf, ich hielt mich sicherheitshalber schonmal an meiner Couch fest. Der Griff lockerte sich nach den ersten paar Minuten, als ich begriff, dass der Film wohl doch nicht das nonplusultra ist. Ich bin mehr als enttäuscht von diesem Film, und denke auch das nur durch die beschlagnahmung der Film überhaupt so begehrt wurde. Bis auf die Bohrerszene und das Blut das aus den Augen rausläuft nix gewesen, der Showdown war einer der schlechtesten die ich je sah. Meine Wertung: 2/10

5

Tja, hatte irgendwie gelesen, dass das einer der heftigsten Filme sein soll. Und hier schreibt doch tatsächlich jemand, der Film sei mit Splatter vollgestopft! Hallo?! Wann? Wo? Was? O.k., die Stimmung ist nicht schlecht, wenn die Musik auch ziemlich schnell an den Nerven zerrt. Dieses dauernde Elektro-"oioioinggg"... Aber mal ehrlich: Die Bohrer-Szene ist ganz gut gelungen (Auch wenn ich mich frage, wie das Opfer danach noch den Unterkiefer bewegen kann, aber nach Logik zu fragen, ist ja nicht wirklich logisch, oder?!) und das Gekotze im Auto - lecker. Ja, da musste man schon mal lachen. Aber das war's dann auch schon. Die Kleinhirnquetschungen sind ja nicht wirklich spektakulär und einen tollen Showdown gibt's auch nicht. A propos Logik nochmal: Warum schreien am Schluss alle? Oder bin ich zu doof für den Film?! Egal, alles in allem kann man ihn sich schon mal anschauen, es gibt aber deutlich härtere, lustigere, bessere Filme! 5/10

7

"Ein Zombie hing am Glockenseil" ist ein weitaus harmloserer Film, als es sein Ruf vermuten lässt, wenngleich der Titel fast sinnbildlich für selbstzweckhaft-exploitativen Horror-Müll steht. Tatsächlich bietet der Film zwischen jeder Menge Langeweile einige atmosphärische Bilder und nur relativ wenige blutrünstige Momente. Insgesamt ein etwas durchwachsenes Spektakel, das seinem Ruf als Kultfilm nicht gerecht wird, denn dazu ist die Inszenierung einfach zu langatmig und wirr. Fulci kann mehr!

10

Zweifellos neben "Geisterstadt der Zombies" Lucio Fulcis bester Film. Einer der größten Zombie-Schocker aller Zeiten! Spannend und makaber bis zu letzten Minute, mit Splatter vollgestopft bis oben hin. Der Film hat alles was ein gutes Horrormovie so braucht! Abgesehen von den spannenden Gruseleffekten ist die "Creme del a Creme" immer noch der Splattergehalt. Man denke an die "Bohrerszene", oder das "Gedärmeauskotzen" etc, in diesem Bereich ist Fulci führend und kann sich sogar vor Romero, Savini und Co platzieren. Lange Zeit war "Ein Zombie hing am Glockenseil" oder "City of the Living Dead" im deutschen Sprachraum leider verboten oder stark verstümmelt. Doch heutzutage kommt man wieder leider an den Film ran.

3

Meiner Meinung nach wird dieser Film(wie die meisten Fulci Filme) völlig überbewertet! Die Handlung an sich ist absoluter Schrott und die Stimmung des Films ist zwar halbwegs düster (klischeehaft), aber der Film ist 100% nur wegen seiner häufigen Beschlagnahmung zum Kult geworden! OK, die Goreszenen können sich wirklich sehen lassen (BOHRER!), aber das allein rechtfertigt noch lange keinen Kultstatus! 3/10

10

Wow,was für ein genialer Film. Nachdem ich den Film mal wieder neit langer Zeit gesehen habe, weiß ich: Der Film ist Kult. Die Atmosphäre sorgt für richtig gruselige Stimmung. Die Musik lässt einen auch schaudern. Die Splattereffekte waren für die damalige Zeit hart, für heute aber eher harmlos(außer die berühmte Szene mit dem Bohrer). Die Schauspieler sind für Zombiefilm-Verhältnisse auch glaubwürdig und spielen ihre Rollen sehr gut. Zombies kommen in dem Film eigentlich weniger vor und wenn, dann nur für einen kurzen Augenblick. Einziger Mangel:Das bescheuerte Ende. Fazit:Wenn man sich richtig schön gruseln will, dann ist "Ein Zombie..."das richtige. 10/10

5

Nicht der beste, dafür aber einer der bekanntesten Fulcis. "Ein Zombie hing am Glockenseil" zeichnet sich durch düstere Atmosphäre, zerquetschte Gehirne, unheilvolle Musik und ekelhafte Leichenwürmer aus. Fulci setzte offenbar voll auf alles, was Abstößigkeiten anbelangt.Angefangen bei den von Leichenwürmern zerfressenen Leichen bis hin zum Leichenwurm-Windstoß, der nur so auf die Gesichter der Protagonisten klatscht. Mir persönlich hat der Film viel Spaß bereitet. Er hat eine durchaus fesselnde Atmosphäre, vor allem die große Familiengruft, in welcher das Finale stattfindet, ist ganz gut gelungen.

7

Ein Pfarrer erhängt sich und die Toten steigen aus ihren Gräbern. Ein guter alter Zombiefilm, der perfekt das symbolisiert, was in den 80ern den Jugendschutz zur Weißglut brachte. Eine sinnlose Handlung, die einzig dem Zweck diente, den (jugendlichen) Zuschauer zu ekelhaften Schockmomenten hinzuführen. Das soll jetzt aber nicht negativ klingen, es war halt damals nur absolut neu, Brutalität und Ekel in Verbindung mit totaler Unlogik des Plots (so) direkt vorgesetzt zu bekommen und vor allem, deswegen gutgelaunt ins Kino zu gehen! Und es war auch gerade dieser Film, der damals immer wieder gerne im öffentlich-rechtlichen Fernsehen in seinen Schlüsselszenen (Stichwort: Kopfdurchbohrung) gezeigt wurde, um die böse böse Horror-Filmindustrie zu brandmarken. Eines muss man aber auf jeden Fall feststellen: Der Film, damals ein Adrenalin-Kick, ist auch heute noch recht unterhaltsam!

5

Neben Geisterstadt der Zombies ein weitere berüchtigter Fulci, der sich beim näheren hinsehen aber als leichte Flaute entpuppt. Es geht um einen Pfarrer, der sich an einem Seil aufgehangen hat und jetzt wiedergekommen ist und dazu noch Zombies mitbringt, die Menschen niedermetzeln. Dann gibts da noch ein paar Leute, die sich irgendwie alle retten wolen und den Pfarrer zur Strecke bringen wollen. Was soll man sonst noch sagen? Der Film ist eigentlich ziemlich langweilig und wenn sich der gleiche Effekt zum dritten mal kommt wirds echt langweilig, dazu noch blutige Augen und schon steht ein weiterer Fulci-Film auf dem Index. Keine Ahnung, wie man sowas ernst nehmen kann, geht wohl auch nur in Deutschland. Wirklic gut ist nur die Szene mit dem Bohrer, das wars dann aber auch schon. Der Titel verspricht deutlich mehr als er hält, schade eigentlich. Fazit: Leider nicht so der Hit; Story ist schelcht, die F/X sind alle gleich, das kann Fulci besser.

0

Hier haben wir es mit einem ziemlich beschissenem Filmschund zu tun. Lucio Fulci hat hier einen mit grottenschlechten Splattereffekten versehenen Streifen an die Leinwand gepfuscht. Mal abgesehen von der Story, die eigentlich gar nichts taugt( ist aber üblich bei Splattern), ist der komplette Film billig gemacht. Ausser dem Bohrereffekt sind alle restlichen Scheisse. Ich finde es zumindest billig, wenn man versucht einen Splatterfan mit lauter Insekteneffekten zu beeindrucken. Die Szenen mit dem Hirn oder das mit dem Eingeweide auskotzen sind vor allem für die damaligen Zeiten und natürlich für Fulci Verhältnisse eine Schande. Ich weiss nicht was man an dem Film gut finden kann, der beste ist immer noch "The Beyond" und eigentlich einer der wenigen Guten. Wertung: 3/10

1

Wirklich einschläfender Horrorfilm, der versucht durch selbstzweckhafte Splatterzenen über die Runden zu kommen. (War die Bohrerzene wirklich nötig?) Ich hatte wenigstens das Glück den Film uncut zu sehen (Glück?), da ich sonst nur Dialoge um ein Nichts von Handlung mir zu Gute hätte führen müssen. Wenn ein Splatterfilm, dann nicht so einer! 1/10

6

Langweiliger Italo-Zombieschinken, der lediglich durch seine trashige, recht gelungene Atmosphäre und einige wenige härtere Goreeinlagen zu punkten weiss. Darsteller und vor allem Synchro sind unterdurchschnittlich und auch die Regie ist nicht immer überzeugend. Grösster Schwachpunkt ist jedoch das unlogische und unspektakuläre Ende. Hier hätte Fulci wesentlich mehr draus machen können bzw müssen. Fazit: Gute Ansätze, fader Film. Für Fans des Genres einen Blick wert.

1

Wieder so ein Fulci-Film, bei dem der Staatsanwalt glasige Augen kriegt. Wofuer ist dieses Machwerk denn in Deutschland verboten? Fuer Herumgepansche mit Schweinepansen und einer Peruecke? Fuer blutende Augen? Ach so, die beruehmte Bohrmaschinenszene ging voll ans Gemuet. Nun denn, das wars. Sonst waere es mir auch nicht zu erklaeren, das ein Film, der von solch miserabler Tricktechnik lebt, verboten ist. Was macht den Film so gefaehrlich? Man nimmt ein Kind, legt auf die Birne etwas gemanschten Schweinemagen, und schon haben wir austretendes Gehirn. Aber: die Bohrmaschinenszene reisst den Film voll raus. Und die hat mich auch ueberzeugt. Ein Lichtblick, wenn auch kein heller, in diesem Horrorfilm, der ausser hysterischen Weibern nix zu bieten hat. Na denn, wir legen den Film rein und freuen uns, das dieser Schinken schon bald sang und klanglos verhallt. Wie die Glocke, an dem der Kannibale hing. Oder war's ein Pfarrer?

6

"Ein Zombie hing am Glockenseil" aka "City of the living dead" ist mal wieder ein schön atmosphärischer Fulci, der zu unterhalten weiß! Allerdings sind noch lange nicht alle Splatterszenen ausgenutzt worden, die man hätte einbringen können und anscheinend hatte Fulci an seinem "Hinterkopfwegreißen" soviel Spaß, dass es dermaßen oft wiederholt wird, dass einem die Szene schon fast aus dem Hals hängt. Aber wir wollen uns ja jetzt nicht über Kleinigkeiten aufregen! Trotz des Gewaltverzichts ist der Film dennoch schön anzugucken und unterhält, auch wenn er erst am Ende hin richtig in Fahrt kommt! Empfehlung für Gruselfans ganz eindeutig: KAUFEN! Die Fulci-Fans (wie ich) haben den Streifen ja eh schon in ihrer Sammlung! Aber wenn man einen harten Splatter erwartet, sollte man lieber zu Woodoo und The Beyond greifen, da diese Streifen doch erheblich mehr Gore enthalten als "Ctiy of the living dead"! Rating 6/10

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