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Regisseur Joseph Zito und Maskenbildner Tom Savini nach FREITAG DER 13. - DAS LETZTE KAPITEL wiedervereint! Dann noch Dolph Lundgren als Hauptdarsteller! Nur unter den Produzenten ging anscheinend Dubioses und wenig Erfreuliches vor sich, weil US-Politiker, die angeblich die Apartheid unterstützen, das oberflächliche 80s Actiongetöse mitentwickelten und -skripteten. Die ließen es sich auch nicht nehmen, wieder eine fingerdicke Schicht Kommunistenhass draufzuschmieren, die diesmal echt brachial rüberkommt, selbst für diese Art von Streifen und aus dieser Zeitepoche! Ist eh kein besonders gelungener Actioner geworden, denn neben der lustlosen, holprigen Story, die vielleicht noch verzeihlich wäre, fallen auch die Explosionen und Schießereien eher mau aus. Da waren Rambo-Sly und Commando-Arnie dem Scorpion-Dolph haushoch überlegen.
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Dreckiger, brachialer und harter Actionfilm, angefüllt mit Explosionen, wüsten Schiessereien und Muskelspiel des Titelhelden. Das ist zwar alles recht primitiv und spannungsarm, doch funktioniert das Rezept aus Stereotypen in knalliger Action recht gut, solange man keine tiefere politische Aufarbeitung des Völkerkonflikts erwartet und einen die minimalistische darstellerische Leistung von Dolph Lundgren nicht stört. Dennoch allenfalls Mittemaß, da der Film in der Inszenierung nichts neues aufzeigt und sowohl schauspielerisch als auch handwerklich innerhalb des Genres zu wenig bietet, um gut zu sein.
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Red Scorpion ist ein typischer 80er Jahre Kriegsfilm, der sich aber durch seine guten Darsteller und der grandiosen Action von der Masse abhebt. Klar Red Scorpion ist nicht gerade eine schauspielerische Offenbarung und auch die Story, ist überhaupt eine vorhanden, ist in ordnung. Doch die Action und unser Lundgren mit einer Ausstrahlung eines Gottes, macht dieses wieder gut. 9/10
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Wie die meisten Dolph Lundgren- Streifen ist auch dieser Film eine hohle Ballereiaction. So bietet der Film keine Spannung und hohle Actionszenen. Die Action ist wieso schlecht in Szene gesetzt worden. Das hätte um einiges besser werden können. Die Darsteller sind zudem auch ziemlich mies und unterhaltungswert des Films liegt unter Null. Da hat Men of War mehr Spaß gemacht. Meine Wertung: 1/10 Punkte.
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Schrottig reaktionärer Kriegsactioner im RAMBO-Gefolge, allerdings deutlich schäbiger und unspektaklärer inszeniert. Die Action ist einfallslos und größtenteils unblutig, besonders unangenehm fiel mir der Amijournalist auf, der regelrechten Russenhass verbreitete. Wenn man auf diese Art von Action steht ist man mit der RAMBO-Trilogie, COMMANDO oder Lundgrens MEN OF WAR deutlich besser bedient.