"Noch fern von späteren Propaganda-Abenteuern (wie "Japoteurs", "Eleventh Hour" und dem fiktionalen Einstieg in den realen Zweiten Weltkrieg), hier die Grundzüge der Entstehung der Figur der beachtend und beobachtend, die bekannten Ideen, das Fundament nacherzählend. 'Fern' steht hier auch für den Weltraum, die Reise ist lang, begonnen wird beim Planeten Krypton, bzw. begonnen wird beim Ende, bei der Explosion dessen. Von der Zerstörung her der Neuanfang, das Weiterleben in einer Person, das Überleben der Supermänner in einem Findelkind, einem zur Erde geschickten und dort aufgenommenen und aufgezogenen Baby. Blaue Bilder aus dem Universum, Bleistiftzeichnungen von früheren Waisenhäusern, mal im Stillstand, mal in der Bewegung. Zwei Minuten Einleitung, inklusive Vorspann, dann das Hier und Heute, Metropolis im Jahre 1941. Die Technik ist modern bis fortgeschritten, die Umgebung wie futuristisch und dennoch in der Retrogestaltung, im Vintagestil. Mobile Sprechzentralen, schiefe Perspektiven, die Eröffnung des Raumes durch Achsensprünge und die Veränderung von Größenverhältnissen und Zuordnungen. Die Presse hier nicht bloß Berichterstatter, sondern eine Art Sonderpolizei, Weltenretter mit Erstausgaberecht, der Print folgt nicht den Ermittlungen, sondern galoppiert fast vorneweg. Auch die Frau ist hier agiler als gewohnt und üblich, sie zeigt nicht bloß eigenes Engagement, sondern übernimmt die Führung, Lois Lane auch als Pilotin, die sich ohne zu Zögern und ohne zu Warten selbst.in die sich überschlagenden Ereignisse stürzt.Eile ist geboten, keine 11min hat der Film, er verzichtet aber nicht auf Atempausen, er nutzt Anspannung und Entspannung, er benutzt Rotoskopieren und Skizzen von Referenzmodellen, er entwickelt verschiedene Situationen und Orte und den Sinn für Dramaturgie. Die Stunde der Gefahr ist gekommen, das Inferno droht, man verzichtet nicht auf kleinere Beigaben an humoristischen Auflockerungen, die meist aus der Tierwelt kommen (der Geier vom The Mad Scientist, der mit sichtlich Spaß an der Freude agiert), ein treuer Kompagnon des Bösen, verschlagen bis ins Mark, aber dennoch mit positiven Hinzufügungen. Überhaupt sind die Personen klar und eindeutig gezeichnet, die unmittelbare Umgebung auch, das weite Feld ist bloß erahnbar und nicht erfahrbar oder erlebbar, die Stadt selber kommt erst wieder in der Zerstörung (einer Autobrücke) im kurzen Detail zum Vorschein. Elektrizität hier als Werkzeug zu Verletzungen und Toten, die Erbe bebt, Wolkenkratzer wackeln und schwanken, Superman macht sich mit zusammen gekniffenen Augen auf in die Gefahrenabwehr, den Gesetzen der Physik wird getrotzt, die Angriffe der Elektronen (seitens der 'Electrothanasia-Kanone') weggeboxt. Ein flammender Showdown, ein sich rapide steigerndes Inferno, kurz bloß war die Freude und Genugtuung. Der Mensch wird auch gerettet, der Geier ignoriert, er schafft sich sein eigenens Schicksal, hoffentlich mehr Leben als Tod."
~ Einleitung zu Superman (1941)
Was gut ein Jahrzehnt später das Massenphänomen um Tim Burtons Batman (1989), der Hype um den Film, die Außenwirkung auf das Publikum, der Antrieb in Marketing und Merchandise sowie das Nachvollziehen weiterer Produktionen war, war Ende der Siebziger Jahre Richard Donners Superman; nur dort geboren aus bereits vielerlei bestehenden Abenteuern zuvor, meist als Zeichentrickfilm, aus den Sommerblockbustern seit Spielbergs Der weiße Hai (1975) und den parallelen Katastrophenfilmen, eine Mischung, die schon in der Produktion auf das Ganze und die Schlagzeilen geht und mit Talenten vor und hinter der Kamera nur so um sich wirft. Angedacht bereits als Superman 1976 bzw. Superman - Part I, wurde im Juli '75 bekanntgegeben, dass Produzent Alexander Salkind und sein Sohn, der ausführende Produzent Ilya Salkind die Filmrechte für ganze 3 Mio. USD für einen Zeitraum von einem Vierteljahrhundert erworben haben; die Adaption des DC-Comics wurde Mario Puzo übertragen, nicht die erste seltsame Wahl, auch mit dem ersten seltsamen Ergebnis, was heftige und eilige Umschreibungen zur Folge hatte, es versuchten Robert Benton, David Newman und seine Frau Leslie Newman ihr Glück. Speziell die Newmans stellten originale Bezüge wieder her und bereits die Fortsetzungen im Treatment vor, in insgesamt etwa einem halben Dutzend Überarbeitungen, wobei über eine Überlegung des back-to-back Filmens bereits des Sequels zumindest nachgedacht wurde und verschiedene Regisseure mit verschiedenen Budgets anvisiert; darunter durchaus gängige Varianten wie Irwin Allen oder Guy Hamilton, aber auch Alan Pakula, Roman Polanski oder Ken Russell sowie Maximillian Schell. Ähnlich konfus war die Suche nach dem Hauptdarsteller der Geschichte selbst:
Auf dem Planeten Krypton verurteilt Jor-El [ Marlon Brando ], ein Mitglied des kryptonischen Hohen Rates, die Verbrecher General Zod [ Terence Stamp ], Ursa [ Sarah Douglas ] und Non [ Jack O'Halloran ] in die Phantomzone. Er warnt den Rat, dass Krypton von seiner explodierenden roten Überriesensonne zerstört werden wird, aber sie weisen seine Bedenken zurück, sodass Jor-El und seine Frau Lara [ Susannah York ] ihren kleinen Sohn Kal-El auf die Erde schicken, wo ihm aufgrund seiner Gene übermenschliche Fähigkeiten verliehen sind. Gefunden von Jonathan [ Glenn Ford ] und Martha Kent [ Phyllis Thaxter ] in der Nähe von Smallville, Kansas, wird er von diesen als Clark Kent adoptiert und aufgezogen. Während er heranwächst und seine Kräfte verbirgt, glaubt Jonathan, dass Clark [ erst: Jeff East, später Christopher Reeve ] zu einem besonderen Zweck auf die Erde geschickt wurde. Viele Jahre später braucht ihn die Welt tatsächlich, plant der Verbrecher Lex Luthor [ Gene Hackman ] mitsamt seinen Assistenten Otis [ Ned Beatty ] und Eve Teschmacher [ Valerie Perrine ] ein Vorhaben, welches Millionen von Menschen in Gefahr bringen würde. Clark, der in Metropolis als Reporter unter Perry White [ Jackie Cooper ] beim 'Daily Planet' angestellt und in seine Kollegin Lois Lane [ Margot Kidder ] verliebt ist, erkennt die Gefahr und seine Bestimmung.
Als erste gesicherte Meldung wurde die Verpflichtung von Brando bestätigt, während als sein Sohn Burt Reynolds angekündigt war, später Paul Newman, Clint Eastwood, Dustin Hoffman oder Al Pacino, man ging die Hitliste der Box Office Garanten entlang, es fielen auch Namen wie Ryan O'Neal, James Caan, und (merkwürdigerweise) Terence Hill; die Aufzählung kann man je nach Quelle fortführen, dasselbe Spiel bei dem Gegenüber und bei der Frauenrolle, letztlich verzögerten sich die Dreharbeiten enorm, spätestens als Guy Hamilton ausstieg und Richard Donner übernahm. Der Film ist schließlich und endlich dem Director of Photography gewidmet, welcher die Erstaufführung nicht mehr erleben durfte, dem Ende Oktober '78 verstorbenen Geoffrey Unsworth, seit 1950 fest im Geschäft. Der Vorhang geht auf hier für die letzte Vorstellung, die letzte Präsentation seines Könnens, seines Talentes, insgesamt viele Talente vereint, lange Dreharbeiten, viele Notwendigkeiten und Änderungen, viel Kleinklein. An die Anfänge der Comics wird erinnert, an die Ablenkungen für die Kinder und die Erwachsenen, die auch nun mitgenommen werden auf eine Reise, diesmal großflächig und in bewegten Bildern. Als Animation in schwarzweiß wird angefangen, dann das Format aufgezogen und die Farbe in das Geschehen gebracht, ein Zeitsprung nach vorn, ein Fortschritt der Technik, eine Meisterlicheit in der Visualisierung, den Bauten, der Logistik, der Größenordnung.
Der Titeldarsteller erst nach dem Titel selber genannt, eine umgekehrte Reihung, des Bekanntheitsgrades bzw. der Reputation der anderen Schauspieler vor ihm wegen, auch die Entlohnung ungleich verteilt, angesichts der Arbeit und der Auftritte sowie dem Schultern des Projektes, später ausgeglichener, aber auch nicht in der vollständigen Gerechtigkeit. Gespart wurde ansonsten nicht, geklotzt statt gekleckert, in den Gagen für die Autoren, für Brando und Hackman, für die architektonische Umsetzung gerade von Krypton, dem Ausgangspunkt, dem Ort der Geburt und der Prämisse des narrativen Wesens. Eine Entstehungs- und Entdeckungsgeschichte, der Anfang von vielen noch Kommenden, der Anfang von noch mehr Planungen, von Ideenreichtum und gescheiterten Ausführungen, ein erst größer, dann wieder kleiner werdend und dann wieder größer, eine Transformation, eine Morphisierung. Orchestral eingeleitet, ein gängiges Titelthema, kräftige Töne, pausende Trompeten und energische Melodien, ein Ohrwurmtaugliches Manöver, dann erstmal Ruhe und Besinnung, die Lautlosigkeit des Weltalls, eine Erholung vor dem Sturm, hier die Definition von Anspannung und Entspannung, vom Bombast zum Trivialen und zurück, eine durchkomponierte Einheit, viele Kräfte am Werken, der Film mal länger und mal kürzer, mal erweitert und mal auf das Notwendige bestückt. Ein Ereignis, ein Erlebnis für die Zuschauer von damals, heute zur Gewohnheit und zur Erwartung und damit der Banalität geworden, damals noch mit Handwerkszeug umgesetzt, heute mit dem Rechenknecht und vertraut für die Augen, fast zur erwartbaren Enttäuschung, dem vorauseilenden Kritisieren der Imagination, welche hier noch volle Anwendung findet, eine Detailarbeit in der Installation.
Ein Gerichtsprozess leitet diesen Film ein und nimmt bereits Teil 2 vorweg, ebenso benutzt in Man of Steel (2013) und dessen Erweiterung/Umformulierung The Flash (2023), hier ein Plädoyer gehalten, eine Urteilsanregung abgewartet, der Samen für Weiteres gezüchtet und die Ernte Jahrzehnte später noch eingefahren. Erst ein Angebot, dann eine Warnung, eine Drohung, ein Monolog zum Dialog gemacht, nach der Verkündung des Urteils ein Fluch ausgesprochen, voller Wut und Hass. Vom Eisplaneten in die Verdammung, in die Verbannung, das Unheil damit nicht abgewendet, nur hinausgezögert, ein angekündigter Suizid, gar ein Genozid ausgesprochen, ungehört verhallend bei der Mehrheit, der Einzelne gegen die sogenannte Demokratie hier, die Wissenschaft gegen die populäre Meinung, die Fakten gleich, sie werden nur anders ausgelegt, das Recht haben und Recht haben wollen über den Tatsachen, der Anfang vom Ende und der Anfang von vielem Anderen dafür. Eine Zweideutigkeit in den Aussagen, ein Widerspruch in sich wird hier bereitgehalten, ein Außenseiter bereits der Vater, ein Außenseiter und ein Mitglied der Gesellschaft später auch der Sohn, sich anpassend müssen an neue Verhältnisse, als Baby schon weggeschickt, von Fremden und dennoch neuen Eltern aufgezogen. Vorteile und Nachteile werden aufgezählt, aus unterschiedlichen Perspektiven, die des Vaters und die der Mutter, er rational, sie mit Gefühlen. Eine Trennung und eine Rettung, die Entscheidung über Leben und Tod, mit schweren Schicksalsschlägen wird hier begonnen, mit dem Dasein und der Existenz hantiert, dem eigenen Karma in das Auge geblickt und dennoch nichts dagegen unternommen. Eine Schwere zu Beginn, viel Zerstörung, chromatische und achromatische Farben, ein Invertieren in der Bildbearbeitung, ein Filtern und Filtrieren. Ein Chaos bis zur Explosion in Millionen von Einzelteilen, alle auf den Zuschauer einprasselnd, direkt auf ihn zu.
Die erste Reise ist allein, begleitet nur durch eine Stimme, ein Lernen und ein Lehren, eine lange Einsamkeit, vorbei an späteren Gegnern, die ihren Feind schon ins Auge gefasst haben, eine Unschuld noch, heranwachsend nicht in der Heimat, sondern einem 'rückständigen' Planeten, einem anderen Sein. Nach einer halben Stunde und einer Ewigkeit landet man mitten in der Provinz, in der Isoliertheit, bei einem älteren kinderlosen Paar, ein Geschenk Gottes quasi, zumindest für die Menschen hier, ein einfaches Völkchen und ihre Vertreter, mehr Großeltern als Mutter und Vater, einfach und simpel, aber gut vom Herzen her. Eine erste Umarmung, auch hier die Mutter die treibende Kraft, die emotionale Entscheidung, gegenüber der Rationalität des Mannes, dessen Leben aber hier gerettet wird, was ihn letztlich überzeugt und ebenfalls zum Retter macht; vom Pragmatismus weg, durch ein Wunder überzeugt. Von Aufwachsen und Großwerden in einer fremden Gesellschaft wird hier viel gezeigt, vom Unterdrücken der eigenen Kräfte, vom Leben als 'Fußabtreter' auch, eine unterdrückte, stets schwelende Wut auch, gerade wenn die Hormone sprießen. Eine frühe Bekanntschaft auch zwischen Clark, Lois und Lane, teilweise in der Schule, teilweise zufällig gesehen. Auch die Beziehung zu den Eltern ist wesentlich erweitert gerade zu späteren Verfilmungen, das Aufwachsen in Smallville, auch eine andere Herangehensweise beim Tod des Ziehvaters, eine tatsächliche Machtlosigkeit, keine befohlene und vorgegebene. Der Lehrer und Mentor jetzt weg, die Vaterfigur, es wird sich allein auf Erkundung gemacht, schon in der nächsten Nacht, das Aufstehen mit dem ersten Hahnenschrei bzw. das Wachsein, das Treffen einer Entscheidung, viel Ungesagtes auch, viel Unklares, mehrdeutige, mehrwertige Worte.
Gelenkt durch das Schicksal, die Gene, geführt durch eingepflanzte Erinnerungen, das Antreten einer langen Wanderung, ein fragender Blick, eine unheilvolle Erscheinung. Ein Nachbau des längst verlassenen und verstorbenen Planeten, eine Art Orakel, zielsicher die Griffe, wie vorgegeben, eine Lehre durchgemacht, ein Studium. Richtig begonnen wird nach ca. 1h, im 'Daily Planet', eine Vorstellung des neuen Kollegen, gleich interferierend mit den Stammautoren, eine aufgewühlte Szenerie, der Kent hier ganz anders als der Heranwachsende, eine 'Trottel'vorstellung, die er zuvor nicht geboten hat, selbst bei einem bewaffneten Straßenüberfall, keine Ähnlichkeit mit dem 18-jährigen, der erwachsener wirkte als der Mann jetzt; Donner inszeniert das auch cartoonesk, mit fließenden Übergängen, gerade die Verfolgung zu Lex Luthor. Eine größere Szenerie auch, kurz der Polizeifilm, der Großstadtthriller, mitten im Metropolenfokus eingebaut. Donner, der später gerade mit seinen zeitgenössischen Actionfilmen, speziell der Lethal Weapon Reihe (1987-1998) noch reüssieren sollte und mit 16 Blocks (2006) auch seinen Ausstand feierte, übt hier schon mal und verzichtet auch nicht auf Opfer und Verluste, er lockert es auf, und bezeichnet es dennoch als "sick", ein Schwanken zwischen Karikatur und Psychopathie, zwischen Abstoßen und Faszination.
Ein langer Tag wird hier geboten, ein fliegender Wechsel, erst abgeschottet, dann mitten im Geschehen, vom Provinzaldrama zum großstädtischen Spektakelfilm, ein fehl funktionierender Hubschrauber kurz vor dem Absturz von Hochhausdach, sensationslüstern die Szenerie, die Frau und das Flugvehikel rettend, "Who are you?" - "A friend.", ohnmächtig wurde die Frau in den comigalen Abenteuern aber nie; dort eine durchaus ebenbürtige Mitstreiterin, hier eine kleine Maus. Der später für Teil II eingesetzte Richard Lester hat seinem Kollegen und Namensvetter Donner eine Größe wie David Lean beschieden, das ist vielleicht etwas darüber hinaus geschossen als Kompliment, dennoch wird hier des Öfteren mehr als bloßes Handwerk gezeigt, mehr als dem Helden zuständige Ehrfurcht, im Verbunde oft mit anderen Genres, eben auch dem der Komödie oder wie erwähnt des naturalen Polizeifilmes (mitsamt einer wilden Autoverfolgungsjagd und Schusswechsel von beiden Seiten noch die interessantesten Szenen angesichts der späteren Karriere) bewiesen. Mal trockener Humor, mal staubiger Copthriller à la Joseph Wambaugh, gerne mehr vom letzteren hätte man gesehen, eine auf dem Baum gelandete Katze mit Höhenangst wird auch gerettet, kitsch as kitsch can; zwischendurch ist es sowieso mehr Irvin Allen, der Beinahe-Absturz der Air Force One nach Blitzschlag, die Tankstellenexplosion, der Gigantismus beim Erdbeben an der San-Andreas-Verwerfung ff.
Zwiegespräche mit dem Vater werden zusätzlich abgehalten, eine Führung aus der Ferne und gleichzeitig Nähe und Distanz, mehr als eine Illusion nur, eine richtige Kommunikation, wichtig noch für die folgenden Teile, wird hier getreu der Formel der Salkinds der Grundstein für die Fortsetzungen gelegt, eine Personalität, eine Intimität, eine Naivität, in 3h und 8 min viel Zeit dafür, mehrere Versionen, alle mit eigenen Schwerpunkten und Impressionen. Eine Romanze wird entsprechend eingeflochten, das Doppelspiel schon, die zweideutige Identität, oft ein Zwei-Personen-Stück auch, "putting it delicately", einige erwachsene, auch einige politische Themen; "I'm here to fight for truth and justice and the American way." - "You're gonna end up fighting every elected official in this country.", das Ganze kritisch betrachtet, aus einer Diversität heraus gesehen, dann wieder ein Händchen Halten, verschiedene Köche am Werk, verschiedene Einheiten, ein zuweilen recht lautes, kunterbuntes Entertainment.*
*Besprochen wird der Salkind International Television Cut, a.k.a. die KCOP Version.