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Den Machern dieser Gurke hätte man erklären müssen, dass in einem Horrorfilm auch mal was passieren darf! Außer grottigen MakeUp-Effekten, einer Synthie-Mucke wie aus dem Archiv und einpaar viel zu schnellen Kills hat „Dead of Night“ rein gar nichts zu bieten. Wenn die kaum heiße Alte nur im Nachthemd in die Bar geht, um Kerle aufzureißen und dann ein flottes Discotänzchen hinlegt, kann man sich nur noch mit der flachen Hand gegen die Stirn hauen! Ansonsten brav die Kerzen angezündet und den Zuschauer das Fürchten gelehrt: Dieser Mix aus Mystery-Slasher und Erotikthriller taugt nicht mal als Pausenfüller fürs Nachtprogramm irgendwelcher Kleinsender, das Machwerk ist ein Reinfall sondersgleichen!

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Voll die lahme Gurke. Beschmierte Alte - läßt sich gern mal von ihrem Macker die Fresse polieren - beschwört Voodoo-mäßigen Weiberdämon. Der soll sie nämlich schön und stark machen! Das klappt auch (irgendwie), nur ist das Fräulein zwischendurch von eben dem Dämonenweib besessen, das ist ungut. Das gibt Tote... ...und viele langweilige Laberszenen Marke strunzdumme Ami-Soap. Der Streifen verkackt in allen Belangen und auf ganzer Linie. Amateur-Hackfressen-Darsteller, Dilletanten besorgen Regie und Schnitt, billige Effekte, billige Musik. Den größten Horror stellen hier noch die geilen Tanzszenen dar! Völlig beschmierte 80er-Bauern tanzen völlig beschmiert in schäbigen Lokalitäten - das sind Schauwerte! Die einzigen Stellen, die den gemarteten Zuschauer etwas erheitern könnten - eben die Morde - sind in der deutschen Fassung auch schön geschnitten. In Hinblick auf die unfreiwillige Komik noch großzügige 3/10.

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