Zeit seines Schaffens drehte Regisseur Lee Frost einige fast schon legendäre Exploitation-Reißer (z.B. "Love Camp 7", "The Defilers", "Folterranch der gequälten Frauen" usw.). Hier unternahm er erstmals einen Ausflug ins Komödienfach - und riss die Hürde. Für ein größeres Studio, mehr Geld und einen größeren Aufwand fabrizierte er eine nur selten wirklich lustige Horrorkomödie, die im Vergleich zum fast direkten Konkurrenzprodukt ("The Incredible 2-Headed Transplant", 1971) ganz klar den Kürzeren zieht. Die Wortgefechte zwischen dem rassistischen Millionär und dem afro-amerikanischen Gangster funktionieren nur selten, außerdem ist der Film mit 90 Spielzeit viel zu lange bemessen. Alles in allem Unterhaltung aus dem eher kindisch bis einfach gestricktem Bereich.