Review

Inhalt
Mitten im zweiten Weltkrieg bietet Rasputin den Nazis seine Unterstützung an und öffnet dabei ein Portal. Diesem entsteigt dann auch ein Höllenwesen, das sich jedoch noch nicht weit entwickelt hat.

Trevor Bruttenholm beschließt „Hellboy“ bei sich aufzunehmen und nachdem ein paar Jahre vergehen hilft der Rotblüter dabei, übersinnliche Geschöpfe zu verbannen. Doch bald holt sie auch die Vergangenheit wieder ein, denn auch Rasputin wird wieder belebt – und er plant großes mit Hellboy…

Kritik
Die Comics von „Hellboy“ sind hierzulande gänzlich unbekannt. Allerdings ist der rote Teufel äußerst amüsant. Immer schlecht gelaunt und ständig einen coolen Spruch auf den Lippen bekämpf er das Böse.

Auch die anderen Figuren, wie der Fischmann oder Liz, die Pyrokinese beherrscht sind äußerst interessante Charaktere. Zudem ist es auch sehr gut, dass unter den ganzen „Freaks“ auch normale Menschen vorhanden sind.

Die sind es allerdings auch wieder, die sich als ausgesprochen böse herausstellen. Im großen und ganzen wird dem Zuschauer gute Unterhaltung geboten, doch das Ende ist ein wenig zu kitschig geraten

Fazit
Hier wird man rot sehen – Hellboy heizt den Rivalen mächtig ein…

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