Die wenigen Outtakes im Abspann(scheint neuerdings Mode zu sein)sind der einzige Lichtblick in diesem billigen Scream-Abklatsch,der nur ein weiteres Reiskorn im Kochbeutel von Teenieslashern ist.
Zur Sache:
Ein paar Pappnasen wollen einen Slasher drehen,doch beim Dreh wird eine Darstellerin erstochen.Da hat sich offenbar ein echter Killer unter das Filmteam gemischt und dezimiert nun einige der Beteiligten.Hauptdarstellerin Sam und Drehbuchautor Nick folgen der Spur des Maskenmörders.
Eigentlich gibt es in jedem Slasher mindestens eine hübsche Frau zu sehen – hier nicht !
Besonders diese Heather geht einem mit ihrem Overacting und albernen Gekicher dermaßen auf den Geist,dass man am Liebsten selbst zum Maskenmörder würde.
Banale Dialoge und Frauengezicke wird zum Mittelpunkt,anstatt mal an Dinge wie Spannung oder zumindest Bluteffekte zu denken.
„Mein Name steht auf dem Kleiderbügel,ich bin ein Filmstar“sagt eigentlich alles über das Niveau dieses banalen Film-In-Film-Mülls aus.
Zwar kann man im Finale mit einer minimalen Wendung überraschen,aber die grottenschlechten Darsteller und die lieblos sterile Inszenierung machen alles zunichte.
Wenn das eine Parodie auf „Scream“sein sollte,ist diese fehlgeschlagen,denn alberne Anspielungen,wie der Stuntman mit dem Namen Colt Seaver,sind wahrlich kein Grund in brüllendes Gelächter auszubrechen.
Langweilig,billig und uninspiriert und nur für knallharte Fans von Slashern zu empfehlen,die wirklich jeden Reis essen…
3 von 10 Punkten