Hideo Nakata schaffte mit "Ring" ein Horrormeisterwerk, das wirklich unter die Haut geht und genauso geht der Zuschauer unter die Bettdecke.
Nachdem die Reporterin Reiko auf der Beerdigung ihrer Nichte etwas über ein mysteriöses Videoband erfährt, das den Betrachter nach einer Woche tötet, macht sie sich auf die suche nach dem Band.
Sie weiht ihren Ex-Mann ein und begibt sich und ihn damit in große Gefahr. Auch ihr Sohn sieht das Band und hat dann nur noch 7 Tage zu leben.
Dieser Film gehört auf jedemfall zu einen der krassesten japanischen Horrofilme der letzten Jahre. Das U.S.-Remake "The Ring" kommt nicht ganz an den Flair dieses Meisterwerkes heran.
Die darstellung der Protagonisten ist für japanische Verhältnisse recht gut ausgefallen.
Für erhöhten Schreckfaktor sorgen zwischenzeitige, schnelle Schnitte mit übertriebenen mainstream Horrortönen.
Diesen Film beim ersten mal nicht alleine sehen.
Schade ,dass der Film seinen Gruselfaktor nach dem ersten Ansehen verliert.