Review

Eine Bande Teenager ist bei diesem Film wiedermal die Einleitung. Bei einem Wettschwimmen wird der Freund von Amber (Tochter des Sheriffs) von Snakeheads getötet: Die Snakeheads, die zwei Jahre zuvor durch eine Giftattacke hätten ausgerottet werden sollen haben vereinzelt überlebt und sind mutiert. Sie haben teilweise gigantische Ausmasse angenommen und sind sogar in der Lage sich an Land fortzubewegen. Nach und nach tauchen immer mehr Leichen auf und die Vermutungen auf ein Überleben der Snakeheads erhärten sich. Als der Sheriff seine Bedenken äussert den See weiterhin zum Schwimmen freizugeben, stösst er auf Unverständnis. Es kommt, wie es kommen muss. Die Snakeheads töten immer mehr Menschen und so beginnt man sie gezielt zu jagen. Amber, die den Tod des Freundes sühnen will geht mit Freunden ebenfalls auf Jagd nach den Tieren und alle geraten in eine nicht gerade angenehme Situation. Aber viel mehr will ich hier nicht verraten. Alles in Allem sind die Tiere im Wasser interessanter gemacht als an Land. Vereinzelt sind auch ein paar blutigere Nahaufnahmen zu erhaschen. Es ist keine unnötige Liebesgeschichte eingebaut, was mir persönlich gar nicht so schlecht gefallen hat. Der Film hat genug Stärken, das man ihn mit sowas nicht strecken musste. Es ist zwar nicht ein riesen Wurf in der Filmgeschichte, aber kurzweilig und unterhaltsam ist er allemal.

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