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Mit „Dead and breakfast“ erscheint eine Zombiekomödie,die sich auf erfrischende Art und Weise von vielen anderen unterscheidet.

Ein paar junge Leute verfahren sich und landen in dem ländlichen Dörfchen Lovelock.
Hier quartieren sie sich in einem kleinen Hotel ein,doch in der selben Nacht wird der Koch des Hauses umgebracht.Mit einer merkwürdigen Box des Hotelbesitzers muß es etwas auf sich haben,denn kurz darauf verwandeln sich die Dorfbewohner in fleischhungrige Kreaturen…

Selten kam eine Zombiekomödie so spritzig und kurzweilig daher.Zu Beginn hat man noch den Eindruck,es mit einem 08/15-Teenie-Slasher zu tun zu haben,doch spätestens mit dem Auffinden der Leiche des Kochs kommt der Streifen in Fahrt und ein Gag wartet nicht lange auf den nächsten.
Aufgelockert wird die Sache noch durch einen typisch amerikanischen Countrysänger,der mit kurzen Songeinlagen dem Zuschauer Geschehenes noch mal zynisch verdeutlicht.
Das Finale hat mich zwar ein wenig an „Braindead“erinnert,schadet dem Ganzen aber nicht und hätte ruhig noch etwas heftiger ausfallen können.
Splattereffekte gibt es reichlich und in vielen Variationen zu bestaunen,die teilweise recht abgefahren aber nie abstoßend wirken,was ja die Freude eines solchen Streifens ausmacht.
Witzige und kurzweilige Unterhaltung,der für einen witzigen Partyabend sicher für gute Stimmung sorgen wird.
8 von 10 Punkten

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