Das erstemal bin ich auf den Film aufmerksam geworden, als ich ihn vor langer Zeit in meiner Videothek rumstehen sahe. Als ich hörte das Tarantino der Produzent war und nach dem ich von meheren unabhänigigen Qeullen mir sagen ließ ,dass man "Killing Zoe" als Tarantinofan geshen haben muß, habe ich mir ihn zugelegt.
Nun habe ich ihn geshen und muß sagen, dass er mich nicht wirlich überzeugen konnte. Natürlich ist der Film nicht wirklich schlecht, sondern als Tarantinofan ist man an besserers gewöhnt. Erstaunlich fand ich aber, dass die 91 Minuten ziemlich schnell vorbei gingen, also kann ich durchaus sagen, dass der Film doch kurzweilig ist, nur nicht richtig überzeugen konnte.
Die erste Hälfte des Films fängt gut an, wird aber gegen Ende etwas nervig. Der Banküberfall am nächsten Tag ist wohl der Höhepunkt des Films. Aber auch in der 2. Hälfte konnte der Film nur bedingt überzeugen. Über die Brutalität ist zu berichten,,dass sie härter ist als ich dachte. Ein weiterer Schwachpunkt ist für mich der kaum vorhandene, aber so oft zitierte Schwarze Humor in "Killing Zoe". Bis auf die Szene, als sie mit dem plötzlich aufgetauchten Wachmann versuchen zu verhandeln, kam wirklich mal Witz in den Film. Diese ist meine Lieblingsstelle im Film, wirklich lustig.
Fazit: Ein Film den man sich durchaus mal anschaun kann, der aber nichts besonderes ist. Das Tarantino der Produzent von "Killing Zoe" ist ,ist kein Kaufargument, da der Film nicht annährend so gut ist wie Tarantinofilme.
6/10