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"Totem" ist eigentlich nichts weiter als eine Aneinanderreihung von diversen schwachsinnigen Handlungsträngen, die nur bedingt miteinander zusammenhängen. Es geht um 6 Jugendliche die in einem Haus gefangen sind. Sie sind von einem unsichtbaren Kraftfeld umgeben. Irgendwann finden sie einen Friedhof mit ihren eigenen Gräbern (kommt mir irgendwie bekannt vor) und zum Schluss werden die Teenies von den ultrabilligen Alptraumkreaturen heimgesucht. Das Ganze sieht nach Bastelstunde von Erstklässeren aus. Es gibt keine blutigen Effekte und was wir hier von den Jungdarstellern zu sehen bekommen ist unter aller Sau. Es ist lange her das ich zuletzt einen solch schlechten Horrorfilm gesehen habe. Gott sei Dank ist "Totem" nach kanpp einer Stunde schon wieder vorbei. Schwein gehabt!
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Ich kann diesen Film empfehlen, weil ...
9
Ein etwas kurz geratener Film. Dennoch sehr spannend und gruselig. Somit wird der Film nicht langweilig und unnötige Längen werden nicht dargestellt. Man hat hier eine recht unterhaltsame Story und dass nur wenige Darsteller mitwirken ist auch nicht weiter schlimm. Die Effekte der Totemwesen sind etwas billig geraten was aber die Story und somit auch den Film nicht weiter beeinflusst. Zur Story: Sechs Leute befinden sich in einer Hütte und keiner weiss wie er dort gelandet ist. Die Hütte ist magnetisch gesichert, so dass niemand entkommen kann. Dann taucht die erste Leiche auf und damit auch das erste Totemwesen. Recht interessante Geschichte. Der ganze Film ist von gruseliger Atmosphäre umgeben. Positiv wirkt hier der Nebel der Nacht und die einsame Hütte in der Nähe des Friedhofs. Fazit: Unterhaltung vom feinsten. Unbedinkt anschauen.