Sehenswerter fünfter Teil der "Nightmare on Elmstreet-Saga", der atmosphärische Old-School-Kulissen und einige spannende Passagen auf der Habenseite verbuchen kann. Für ansprechende Bilder mit wirklich sehenswerten Ideen wie der Dusche oder dem Treppenspiel im Finale ist dabei Regisseur Stephen Hopkins zum Dank stets gesorgt, doch auch akustisch wird durchaus für wohlige Grusel-Stimmung gesorgt.
Nach hochklassigem Beginn verliert der "Nightmare 5 - Das Trauma" ein wenig an Tempo, doch werden nervige Längen weitestgehend vermieden. Grund hierfür sind die vielen kleinen Intermezzos in Freddys düsterer und bizarrer Traumwelt.
Die Darstellerleistungen bewegen sich auf gewöhnlichem Horrorniveau. Herausragende Leistungen darf man erfahrungsgemäß freilich nicht erwarten, ebenso die Präsenz großer Namen - abgesehen einmal vo gewohnt diabolischen "Freddy" Robert Englund.
Fans der Reihe dürfen auch bei diesem fünften Teil bedenkenlos zuschlagen: Absolut routiniert in Szene gesetzt und böse wie eh und je, was zu knappen aber verdienten 7 Punkten meinerseits führt.