Inhalt
Aus für Alice unbegreiflichen Gründen gelingt es Freddy Krueger sie erneut in ihren Träumen heimzusuchen. Glücklicherweise kann sie auf das Verständnis ihres Freundes zählen, doch da er in persönlichen Kontakt zu Freddys Erzrivalin steht, befindet er sich inmitten der Gefahrenzone.
Natürlich unterschätzt er die Notlage und läuft ihm in die Falle. Doch mit Amanda – Kruegers Mutter – erscheint ein neuer Gegenspieler in den Reihen des Guten, der dem Monstrum den Garaus bescheren will…
Kritik
Die Macher sind wenigstens bei dieser Fortsetzung aus ihren Fehlern schlau geworden. Alice wird wie auch im Vorgänger von Lisa Wilcox gespielt und nicht durch eine andere Schauspielerin(wie es bei dem Charakter der Kristen zuvor der Fall gewesen ist) ersetzt.
Natürlich wird es für die Produzenten von Mal zu Mal schwerer, Freddy auf eine glaubwürdige Weise wieder zum Leben zu erwecken. Das Ergebnis dieses Films ist durchaus kreativ, doch die Wiederauferstehung Freddys nicht wirklich nachvollziehbar.
Nichtsdestotrotz kann der Streifen wieder einmal durch eine Menge Sarkasmus und die hervorragende Darstellung Robert Englunds überzeugen. Auf den Bodycount wurde dieses Mal zudem wieder gesetzt und wie auch in allen anderen Filmen üblich gibt es ein Ende, dass auf eine Fortsetzung schließen könnte…
Fazit
Freddy geht zwar langsam die Puste aus, doch Spaß hat man als Zuschauer noch immer…