Obwohl sie Freddy für besiegt gehalten hat, wird Alice in ihren Alpträumen wieder von dem Killer heimgesucht. Alles deutet darauf hin, daß dieser durch die Träume ihres noch ungeborenen Babys versucht, in die Welt zurückzukehren. Helfen könnte nur Amanda Krueger, die Mutter von Freddy. Doch dazu müssen ihre sterblichen Überreste gefunden werden...
"A Nightmare on Elm Street 5" kann, wie die Vorgänger auch, vor allen Dingen in Sachen Effekte punkten. Die Träume und Masken sind sehr fantasievoll gestaltet. Zudem hat Regisseur Stephen Hopkins in diesem Teil wieder ein wenig mehr Gewicht auf eine unheimliche Atmosphäre gelegt, die dem Film sehr gut zu Gesicht steht.
Die Handlung ist durchaus interessant, wenn auch etwas wirr erzählt, was aber nicht wirklich stört.
Das Darstellerensemble ist "Nightmare" - typisch wieder mal nur unterer Durchschnitt. Einzig Grusel - Ikone Robert Englund kann überzeugen.
Insgesamt bietet auch der fünfte Teil der "Nightmare on Elm Street" - Reihe gute Unterhaltung. Zu viel sollte man nicht erwarten, Spaß macht der Film aber allemal.
6/10 Punkte