5
Es wird immer lustiger & gleichzeitig versucht man, den Spagat zwischen Horror & Comedy zu schaffen, was selten gelingt...
Z.b. bei den Sets, die sind sehr stimmig gemacht, die Kontinuität mit der Figur Alice, allein: Es bleibt bei guten Ansätzen...
Freddy ist wie immer top, aber es schwankt wie gesagt immer zwischen Comedy und Horror... :/
7
Und wieder schafft es Freddy Krueger, in der Elm Street Angst und Schrecken zu verbreiten - diesmal macht er sich die Träume des ungeborenen Kindes des Final-Girls aus Teil 4 zu eigen. Lisa Wilcox, die hier wieder die Alice verkörpert, überzeugt mich erneut auf ganzer Linie und ist ein wahrer Augenschmaus. Die Geschichte wirkt hier noch mal abgefahrener als in den Teilen zuvor und bietet, zumindest in der "Unrated"-Fassung, ein wahres Effektspektakel, das meist in spektakulären Morden mündet. Freddy ist hier wieder bestens aufgelegt und macht sich einen Spaß daraus, einen Teenie nach dem anderen seines Lebens zu berauben. All das ist einer düsteren, bedrohlichen Atmosphäre natürlich abträglich, sorgt andererseits aber für beste, leicht konsumierbare Unterhaltung und viel fürs Auge. Mir gefällt's - bis auf die überflüssige, mehr schlecht als recht platzierte "Pro Life"-Aussage.
7
Doch was mal gut war, muss nicht von Fortsetzung zu Fortsetzung besser werden, so ist es zumindestens beim 5. und schwächsten Teil der Freddyfilme, der etwas nachlässt, da er einfach nicht soviele tolle Effekte zu bieten hat und auch Robert Englund kann aus der dummen sich wiederholenden Story nicht mehr rausholen, was schade ist. Der Film ist ganz ordentlich bietet aber in meinen Augen zu wenig Unterhaltungsfaktor für richtige Freddyfans, da sie alles schon gesehen haben in den Vorgängern. Trotzdem ein Muss nicht nur für Freddyfans!!!
5
Ziemlich langatmiger und fader Aufguss, der zwar einige interessante Hintergründe von Freddy beleuchtet, aber stellenweise zu sehr auf blutleeren Jux setzt. Der Comicbuch-Superhelden-Kill mit Freddy auf dem Skateboard z.B. ist wirklich nur noch albern und seiner unwürdig. Vor so etwas hat man sich vielleicht als Zehnjähriger gefürchtet, heute aber lacht man nur noch darüber. Und das kann ja eigentlich nicht der Sinn sein. So etwas kommt eben dabei raus, wenn eine Kultfigur sich zusehends abnutzt und ihre Schandtaten immer stärker abgeschwächt werden. 5 von 10
0
Der 5.Teil der berühmten Reihe um Freddy Krüger ist nicht mehr all zugut, wie seine Vorgänger. Hier wird mehr auf Witze und Humor gelegt, als auf Atmosphäre und Horror. Schade! Aber dennoch: So schlecht ist der Film jetzt auch nicht, er konnte wirklich unterhalten. Man sollte eben nur keinen richtigen Horror-Film erwarten, denn der wird einem hier nicht geboten. 6/10
9
Kaum ein Freddy-Teil teilt die Massen so stark wie dieser! Ist auch verständlich... denn dieser Teil ist der Beginn des Partyslasher Zeitalter bei Freddy. Nicht mehr das düstere und makabre ist im Vordergrund sondern die ausgefallenen Todesszenen und die coolen Sprüche! Freddy ist zurück und holt sich voller Freunde was er kriegen kann. Und so muss es sein! Schluss mit langweiligen Triebtätern und feigen Serienmördern! Es wurde Zeit das endlich mal einer auf den Putz haut und dabei auch noch Spaß hat. Zu dem Film muss man auch ganz eindeutig sagen, dass er absolut tolle Sequenzen hat, die Kultstatus haben. Freddys Wiedergeburt in der Krankenhauskirche! Der Motorradtod von Dan! Und absolut geile Effekte bei der Tötung des Comic-Zeichners. Ja dieser Freddy ist meiner Meinung nach einer der Besten!!!
10
Ähnlich wie der 4. Streich. Mit den gleichen Schauspielern geht die Story weiter. Aber in diesem Fall sind Nightmares Nebensache. Man versucht durch eine noch nie dagewesene Handlung die Freddy-Story wieder aufzupeppen. Auch dieser Film ist mehr Comedy als Thriller. Splatter, vom Altmeister Tom Savini, ist jedoch noch reichlich vorhanden.
8
Nightmare 5 setzt die Story um Alice aus Teil 4 fort. Diese ist schwanger und über die Träume des ungeborenen Kindes gelangt Freddy an die Freunde von Alice heran. Mehr sei zu der Story nicht gesagt, denn der Film ist überaus spannend und die Idee mit dem ungeborenen Kind wirklich originell. Auch gibt es wieder die verschiedensten Tötungsarten zu bewundern. Besonders gefallen hat mir die Szene mit dem Motorrad. Auch die Traumszenarien sind hier wieder besser. Das Endszenario hat schon irgendwas von dem Labyrinth aus Hellraiser 2. Auch diesen Film aus der Nightmare Reihe kann man als gelungen bezeichnen. Das mag auch wieder an der großartigen Regiearbeit von Stephen Hopkins liegen, der uns später noch mit Predator 2 und Explosiv erfreute. 8/10