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Die Piloten Plata und Salud lassen für Saluds Bruder Flugzeuge abschmieren, damit die Eigentümer die Versicherung abkassieren können. Dummerweise stürzen sie bei einem Job tatsächlich ab und landen im kolumbianischen Dschungel, wo sie ein kleines Frachtgeschäft einrichten und sich mit den Schergen des reichen Ears anlegen.


Ich habe die Filme mit dem sympathischen Duo Spencer/Hill früher nie so richtig toll gefunden und doch habe ich sie immer wieder gerne geschaut. Solange die beiden dummer Sprüche gebracht und die immer wieder gleichen Gesichter mit den Fäusten massiert haben, war das schon okay. Ich bin tatsächlich ein wenig überrascht, wie gut diese Nostalgie heute noch funktioniert. Zumindest in diesem Fall mit den beiden Himmelhunden.

Der wunderbare Titelsong "Flying through the air" sorgt schon mal direkt für gute Stimmung. Und die lässt nicht nach, denn in dem kurzweiligen Prügelstück kabbeln sich die beiden Freunde unentwegt und halten doch zusammen wie Pech und Schwefel. Sie prügeln sich u.a. mit ihrem Dauer-Prügelsack Riccardo Pizzuti und nebenbei helfen sie noch, wo sie können.

Das hat keine Tiefe, keinen Anspruch, nicht mal ein sonderlich ausgefeiltes Drehbuch, nur ein bewährtes, simples Konzept. Hier lebt alles von der Chemie der beiden Stars, von deren Charisma und Charme sowie der beständig verbreiteten guten Laune. Und das Konzept funktioniert auch heute noch hervorragend.


Sympathischer, gut gelaunter Spaß mit dem besten Prügel-Duo aller Zeiten. Kein großes Kino, aber große Unterhaltung.

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