Inhaltsangabe

von PierrotLeFou

Nach einem Vorspann, der vor möglichen körperlichen ...

... Folgeschäden warnt, folgen eine knappe halbe Stunde abwechselnde Schwarz- und Weißbilder, deren Rhythmus beständig wechselt, zumeist jedoch Subliminalbild-Charakter hat. Als Wirkung entstehen bei jedem Zuschauer ganz unterschiedliche Sinneseindrücke, die keine reale Entsprechung haben, was den Film eher zu einem wahrnehmungstheoretischen Experiment macht, das gerade vor dem Hintergrund der Neuverfilmung "The Eye of Count Flickerstein" (1966) durch den selben Regisseur auch das Verhältnis von Werk und Rezipient streift.

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