Alle Kurzkommentare


7

kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 30.06.2007 Klassischer Pang Brothers-Stoff mit all seinen visuellen Stärken, die in dem Geistermädchen-Wust hundertprozentig ihre eigene Handschrift erkennen lassen, und die ist teilweise wahrlich gruselig. Zwar wird der nicht minder gelungene Vorgänger szenenweise einfach nur neu aufgelegt und vor allem die Ideen bei den Schockeffekten werden nur unzureichend variiert. Der Wirkung jener Szenen tut das aber keinen Abbruch. Vor allem die Geburtsszene im Aufzug ist von der atmosphärischen Warte aus gesehen einfach nur zum mit der Zunge schnalzen. Mag der reine Horror-Aspekt auch vernachlässigt werden, wenn der Geist versucht, bei flackernder Beleuchtung in den Geburtenkanal einzudringen, so handelt es sich dennoch um einen absoluten Höhepunkt. *weitere Informationen: siehe Profil

9

Also nach Teil 1 der ja in Richtung Horror ging, steuert der 2. Teil der "The Eye" Reihe mehr in die Drama/Mystery Ecke. Das macht den Film aber durchaus nicht weniger sehenswert. Eine solide Story, sowie einige gut plazierte Schockmomente sorgen für das nötige Ambiente. Was mich besonders beeindruckt hat, hinter der ganzen Grundsätzlichen Story, wurde eine richtige Mythologie rund um die Geister geschaffen so das diese nicht mehr bösartig rüberkommen. Der Zuschauer entwicklet im Laufe des Films sogar Verständnis bzw. versteht die Motive der Seelen. Mir hat es richtig gut gefallen und es hat sich jeder Cent gelohnt.

4

Teufel, was fuer eine Schlaftablette. 'The Eye 2' ist kein Sequel zu dem genialen 'The Eye'. Einfach nur ein recht schleppender Neuaufguss. Spannung will nur ganz selten aufkommen. Selbst die Schock-/Schreckmomente kommen nicht an 'The Eye' heran. Die Geschichte kommt einfach nicht richtig in die Gaenge. Und zum Schluss ist man nur froh, dass der Streifen zu Ende ist. Meine Wertung: 04/10

4

The Eye 2 enttäuschte meiner Meinung nach fast vollständig auf ganzer Linie.Klar sind einige Schockeffekte stimmig inszeniert worden. Auch technisch gesehen braucht sich The Eye 2 nicht hinter seinen Genre-Vetretern zu verstecken. Doch die grössten zwei Mankos dieses Streifens sind zum ersten die völlig überforderte Shu Qi. Ausser dem fehlenden Schauspieltalent, heult sie, jammert und zuguterletzt setzt sie noch ihre altbekannte, beleidigte Leberwurst-Mimik auf, die einem als Zuschauer nach spätestens einer Stunde, doch arg auf die Nerven geht. Zum anderen Bedauern, fixiert sich der Film ärgerlicherweise mehr auf die Beziehungskiste der beiden Protagonisten, als auf den Horror selber. Von der düsteren Atmosphäre und dem Nervenkitzel aus Teil Eins, ist weit und breit keine Spur. Fazit: Lahme Fortsetzung mit einer zu dick aufgetragenen Beziehungskiste, die den vermuteten Horror ganz schnell zu ersticken droht.

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