Review

Leider ist der Titel nicht Programm und die Geschichte ist genauso ausgelutscht und müde wie Hauptdarsteller Dolph Lundgren.

Frank Gannon ist ein alter Haudegen der Spezialeinheit“Direct Action Unit“.Doch in der Einheit gibt es eine undichte Stelle und gleich mehrere Mitglieder sind in Verbrechen und Korruption verwickelt.Weil Frank ein unbestechlicher feiner Mann ist,will er vor Gericht auspacken,doch er und seine neue Kollegin Ross werden von den Bösewichten gejagt.

Gut zupacken kann der Dolph ja und durchtrainiert sieht er auch aus,aber so entschlossen wie in „The Punisher“wirkt er längst nicht mehr.
Die Actionszenen sind deshalb auch bis auf wenige Ausnahmen recht zahm ausgefallen,die Höhepunkte finden sich bereits im einfallslosen Intro.
Die Handlung ist so einfach gestrickt,dass sie in einem Teil von „Lethal Weapon“höchstens 10 Minuten Laufzeit eingenommen hätte.So alt wie FBI und CIA zusammen,mit wenigen spannenden Momenten und absolut keinen Überraschungen.
Somit plätschert die Sache so belanglos dahin wie der uninspirierte und teilweise unpassende Score.
Was die Action betrifft,so sind die waffenfreien Einlagen Doplhs definitiv die einzigen wenigen Höhepunkte,denn die zahlreichen Ballereien wurden einfallslos und unspannend in Szene gesetzt und ziehen sich gnadenlos in die Länge.

Auf große Momente habe ich vergebens gewartet,alles verläuft absolut absehbar,das einzig Erfrischende ist das ständig neue Kaugummi für unseren Dolph.
4 von 10 Punkten

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