Dieser Film erklärt einiges. Wegen seiner Historie antiisraelischen Terrors ist Islamistenführer Abu Hassad untergetaucht. Wo ? Bei den Sowjets, direkt im Kreml natürlich.
Hier verbringt er die Zeit zwischen dem Orchestrieren von Anschlägen mit Koksen sowie dem gewaltsamen Geschlechtsverkehr mit Mädchen und auch Knaben.
Seinem Treiben stellt man die Trident Force entgegen.
Star dieser Meistereinheit aus den besten Männern von „Delta Force, GSG-9, Mossad etc.“ ist Anthony Alonzo, der nicht nur ein wenig wie Barry Prima aussieht, sondern auf den Philippinen auch etwa dessen Prominenz besaß.
Wir bekommen in einem langen Prolog seine militärische Herkunft erklärt und nicht zum letzten Mal erläutert, daß nicht alle Moslems böse sind, bevor sich der Film in einem unerklärten Zeitsprung in die Gegenwart begibt.
Auch eine Amerikanische Journalistin, die eigentlich für die CIA arbeitet wird hier zum ersten Mal erwähnt. Ihre Synchronstimme ist die von Bart Simpsons Kumpel Milhouse van Houten.
Nach der Ausbildung der Bagage (wo laut Credits auch Mike Monty mit von der Partie war. Ich konnte ihn allerdings nicht ausmachen) wird es auf der narrativen wie auf der logischen Ebene eher ruppig.
Ein Treffen der arabischen Staaten wird von den Spezialisten initiiert um Abu Hassad in eine Falle zu locken. Ein Plan, der mindestens genau so glatt läuft wie die Undercoverarbeit von Rashids Bruder, der aber nach einer eigentlich als wie geplant verlaufen zu bezeichnenden Mission trotzdem in Stücken an das Hauptquartier der Force geschickt wird. Genauer gesagt an Rashid, den Abu Hassad aber eigentlich nicht kennt. Ruppig, wie erwähnt.
Plötzlich entledigt sich Rashid zum Ruf des Muezzins mit einem Messer sämtlicher Körperbehaarung und macht sich auf, Abu Hassad in seinem Hauptquartier zu erlegen.
Wieso er ein Samuraischwert dabei hat habe ich nicht verstanden, ist aber auch wurscht, da der Videoanbieter zwar einige blutige Schießereien im Film gelassen hat, sich aber mit dem finalen Kampf dann doch nicht vor den Zensor trauen wollte.
Also endet der Film abrupt mit einem Standbild.