„Method“verbindet zwei Filme miteinander – mit mäßigem Erfolg.
Schauspielerin Rebecca bekommt die Rolle einer Serienkillerin,die um 1908 tatsächlich ein paar Dutzend Typen um die Ecke gebracht haben soll.Ausgerechnet ihr Ex Jake soll an ihrer Seite in diesem Film spielen.Rebecca vertieft sich sehr in ihre Rolle und schon bald geschehen Morde am Set.Nimmt sie ihre Rolle zu ernst?Ist der Geist der Serienmörderin aktiv geworden oder ist gar jemand anders für die Morde verantwortlich ?
Wir haben hier tatsächlich zwei Filme in einem,wobei die heutige Zeit weniger im Vordergrund steht,als der Film im Film um die Serienmörderin im Wilden Westen.
Hätte man diese Story konsequenter verfolgt,wäre das hanebüchene Drumherum nicht notwendig gewesen,denn der Stoff hat durchaus Potential.
So ergab sich leider eine unglaubwürdige Rahmenhandlung,die größtenteils stupide und vorhersehbar ist.
Der Titel „Method“bezieht sich offensichtlich auf die berühmte Schauspielschule von Lee Strasberg,aus der auch James Dean hervorging.Hier lernen die Schauspieler ihre Rolle zu leben und vollends mit starker Körpersprache darzustellen.
„Method“kann unterhalten,braucht aber recht lange,um auf den Punkt zu kommen.Hätte man sich ausschließlich um den Stoff der Serienkillerin konzentriert,wären glatt ein paar Punkte mehr drin gewesen.So bleibt ein durchschnittlicher Streifen mit einer hübschen Elizabeth Hurley und einem halbwegs akzeptablen Unterhaltungswert.
5 von 10 Punkten