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5

Feuerkäfer (1975) Wie immer Spoiler dabei! Fresher Film für Feuerfreunde: Ortschaft: Flachland, Feuerland Score: furchtbar fürwahr, frontal, flächendeckend Darsteller und Synchros: fähig Dialoge: fließend formuliert Handlung: fein, folgend Spannung: fast fortwährend Stimmung, Atmosphäre: formidable Dramatik: flockig, fluffig, flach, flüchtend Idee: famos, funkenversprühend, freudenreich Bedrohung: fünf Feuerkäfer Käfer, Modell "Pyromanen-Plautze": fossierlich, feist, feurig, flink...nicht Feuer: frappierende Flammen, fehlende Feuchte, Fahrzeugvernichtend Kirchenszene: furios, fabelhaft, Flatulenz fördernd (vor lachen), fataaaaaaal Ende: Formbeschleuniger, Felsfalte, Fliegekäfer, farblich fantastisch, Finale fünf Filmteile Facepalm, fünf Filmteile fiffig, flammabl' : fünf,fünf/ zehn

4

Ein langatmiges Creature Feature, von dem man sich 1. mehr Feuer und 2. mehr Käfer erhofft hätte. Das Potential an Ekel vor Insekten wird bei weitem nicht ausgeschöpft, da die Krabbeltiere die meiste Zeit über nur gefangen in einem Terrarium hocken und von einem besessenen Mad Scientist untersucht werden, was nicht gerade spannend anzuschauen ist. Dabei sorgt der seelische wie auch körperliche Zerfall des Protagonisten noch für die besten und unheimlichsten Momente im gesamten Film - der bärtige Einsiedler ist eindeutig gruseliger als das intelligente Ungeziefer, aber seine Besessenheit und sein Forscherdrang steuern leider auf kein allzu beeindruckendes Finale zu. 2 sehr unterschiedliche, eindringliche Szenen, als die Käfer die Haare einer Frau in Brand stecken und sich zu Buchstaben an einer Wand formieren, lassen erahnen, was mit einem knackigeren Drehbuch aus dem Stoff hätte gemacht werden können.

6

Durch ein Erdbeben werden Käfer aus dem Inneren der Erde, auf der Erdoberfläche freigesetzt. Diese können Dinge und Menschen in Brand stecken. Klingt spannend, aber ab der Mitte wird es unerwartet langweilig. "Feuerkäfer" ist einer dieser Filme, die sich mit Experimente befassen. Die Story mit den klugen Insekten errinert etwas an "Phase 4". Und genau das ist es, was dem Film den nötigen Biss wegnimmt. Denn wie gesagt. Ab der Mitte werden unendliche und lange Experimente mit den Käfern durchgeführt. Es gibt von dort aus nur ein zu kurzes Finale. Die Opfer der Käfer sind sehr wenige. Wären die grossen Insekten, die etwas kurz vor dem Schluss auftretten früher aufgetaucht, könnte dieser Tier-Horror mit anderen Filmen des Genres mithalten. So ist der Film zu langweilig! FAZIT: Ein Film mit sehr vielen Längen und zu wenig Action!

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