... im Leben der Tyrone-Familie im Jahr 1912. Die Familie trifft sich wie jedes Jahr zu einem gemeinsamen Fest in Conneticut, doch die Familienmitglieder und ihre Beziehungen untereinander sind fast komplett zerstört. Familienoberhaupt James (Ralph Richardson) hat seinen Traum einer Shakespearedarstellerkarriere für einen mäßige, aber außergewöhnlich bekannte und beliebte Unterhaltungsrolle geopfert und seiner Familie damit das Auskommen gesichert. Er flüchtet sich ebenso in den Gestus des erfolgreichen Darstellers wie in den Alkohol, letzteres hat er an seinen älteren Sohn James jr. (Jason Robards) weitergegeben, der ebenfalls ein trinkfester Schürzenjäger ist. Ehefrau Mary (Katherine Hepburn), einstmals eine gute Klavierspielerin, ist seit Jahren morphiumsüchtig, aber ständig bemüht, dies als Schmerztherapie zu kaschieren. Zurück von einem Entzug, wird sie im Verlauf des Tages wieder rückfällig. Der jüngere Sohn Edmund (Dean Stockwell) derweil, auch nicht dem Alkohol abgeneigt, ist zur See gefahren und würde gern Schriftsteller werden, erhält aber an diesem Tag die Diagnose, daß er an Tuberkulose leidet.
Alle vier versuchen ihre Lebenslügen vor sich herzutragen, die der anderen zu entlarven, aufeinander loszugehen und sich aus der Not, selbst nichts zu haben, mit dem Gedanken an bessere, vergangene Zeiten, wieder zu versöhnen...